Lyrischer Beitrag zur Diskussion, ob hier nicht genug (Geld) für alle da ist...

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Entmenschung unserer Gesellschaft

Wir haben in unserer Industrie
eine recht perfekt laufende Dynastie.
Uns beherrschen überall Automaten,
gesucht werden zahlende Kaufkandidaten.
Menschelt es nicht langsam auf neue Art
gibt es weder Zukunft noch Gegenwart.

Wenn Mensch sich auf Technik und Waffen verlässt
und Erde und Völker und Tiere auspresst,
wird die Welt sterben, so fast über Nacht.
Dann haben wir alles umgebracht.

Die Indianer wussten dies früher genau
und rieten den Weißen: Macht keine Schau!
Seid ihr denn nur noch vom Geld besessen?
Ihr könnt es doch niemals als Nahrung auffressen,
euch werden Maschinen und Technik erpressen!
Habt ihr das Menschsein denn völlig vergessen?


Was - um alles in der Welt,
wird getan für Ruhm und Geld!

Alle hetzen, springen, jagen,
auch an miserablen Tagen.
Frust verbreitet sich gemein
in die Seelen – Schein muss sein.

Fernsehen scheint etwas zu schenken,
um sich davon abzulenken.
Emsig klagen, emsig schaffen,
kommt´ s mir vor wie die drei Affen,
nichts sehen, hören, schwadronieren
und sich ein wenig produzieren.

Doch Mensch ist nicht die Spezies Tier,
doch - mal im Ernst - was tut er hier?
Statt Welt und Völker auszunutzen
sollte man sich etwas stutzen.
Mit einem mehr an Hab und Gut
ernähren wir nur eine Brut.

Für all die Kinder kommt die Not
und dann ist unsere Erde tot!
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