skrupelloser Menschenhandel mit Flüchtlingen

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Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es keine so hohe Flüchtlingswelle wie zum jetzigen Zeitpunkt gegeben.

Viele Menschen müssen ihre Heimat verlassen, da die Lebensbedingungen durch Verfolgung, Krieg oder wirtschaftliche Not unzumutbar werden. Besonders prekär ist die Lage der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer Europa erreichen möchten. Dabei nutzen skrupellose Menschenhändler ihre Not aus, in dem sie zahlreiche Flüchtlinge gegen hohe Bezahlung auf oft seeuntüchtigen Schiffen befördern.

Die Montagsdemo fordert ein scharfes Vorgehen gegen diese kriminellen Praktiken, stellt jedoch gleichzeitig fest, dass diese Flüchtlingswellen durch die imperialistische und kriegsstiftende Politik der Großmächte und ihrer verbündeten Staaten, egal ob West oder Ost, mit verursacht wurden. Außerdem fliehen viele Menschen vor Naturkatastrophen.

Über dieses aktuelle Thema erwartet die Montagsdemo eine spannende Diskussion. Die Auftaktkundgebung ist um 18.00 Uhr auf dem Husemannplatz in der Innenstadt.

Ulrich Achenbach
Moderator
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