Sylvester-Verbrechen in Köln im Ablauf der Polizeiberichterstattung! -- Fotos und Videos gesucht!

Anzeige
"Oskar, der letzte Grüne" meint: "wie ist es möglich das nach "der Räumung" der Platz frei war für "Banden-Terror"? Klauen,sexuelle Nötigung und sogar Vergewaltigung möglich an Kölns belebtester Stelle! -- Wo blieben da die Einsatzhundertschaften? -- Alle in Neujahrs-Dienst-Befreiung? -- Es darf nicht wahr sein! TPD-Foto:Volker Dau
Köln: Domplatte | Hier die Polizeimeldungen der letzten Tage zu Sylvester , oben die Neueste unten die Älteste scheinbar bis auf die Räumung "ohne besondere Vorkomnisse". "Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt - auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte."

Kommentar von Volker Dau:

Gaaanz Langsam wurden die Polizeiberichte umfangreicher!

Da frage ich mich schon wie "Normal" sind Diebstahl/Raub/Sexualstraftaten im Bereich von Dom/Hauptbahnhof!

Wie ist es möglich das am zentralsten Punkt der größten Stadt von NRW derartige Taten wohl alltäglich sind?

Da hat die Bochumer Polizistin in ihrem Buch "Notruf" wohl tatsächlich noch untertrieben?

Wo sind da die sonst so schnell eingerichteten SOKOS zur Aufklärung ?

Hier zu den Original-Meldungen , von mir unbearbeitet und ohne weiteren Kommentar!

Wer Sylvester im Bereich "Domplatte/Bahnhof" fotografiert und gefilmt hat möchte sein Material bitte als Kopie der Kölner Polizei zur Verfügung stellen...





Polizei Köln
POL-K: 160105-1-K Übergriffe am Bahnhofsvorplatz - Fakten zur Silvesternacht

05.01.2016 – 18:01

Köln (ots) - Nachtrag zur Pressemitteilung Ziffer 1 vom 2. Januar 2016
Nach den massiven Übergriffen in der Silvesternacht auf dem Kölner Hauptbahnhofsvorplatz hat sich die Anzahl der Strafanzeigen mittlerweile auf 90 erhöht. Die Polizei Köln hatte bereits am Samstag (2. Januar) speziell für diese Straftaten eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Deliktsbreite erstreckt sich von Diebstählen bis hin zu Sexualdelikten. In einem Fall ermitteln die zuständigen Kriminalbeamten wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung.
Derzeit sichten die Beamten das vorhandene Videomaterial und werten die vorliegenden Aufzeichnungen aus. Weiterhin laufen die Vernehmungen von Geschädigten und Zeugen. "Wir werden alles dafür tun, diese schrecklichen Übergriffe aufzuklären. Wir passen unsere Einsatzkonzepte an diese neue Vorgehensweise der Täter an", stellt Polizeipräsident Wolfgang Albers klar.
Heute Vormittag haben Polizeipräsident Wolfgang Albers gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker und dem Präsidenten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Wolfgang Wurm die Vorfälle thematisiert.
Gemeinsam entschieden die Verantwortlichen unter anderem, dass in Zukunft für gleichgelagerte Großereignisse ein Sicherheitskonzept abgestimmt und die Zusammenarbeit weiter intensiviert wird. Unter anderem sollen neuralgische Orte temporär videoüberwacht und besser ausgeleuchtet werden. Zusätzlich wird die Vorplanung von Einsatzkräften lageangepasst erhöht. Auch die Verfügung von Bereichsvertretungsverboten, Meldeauflagen und das Verbot von Feuerwerkskörpern an neuralgischen Orten wird weitergehend geprüft.
Fakten zum Einsatzverlauf:
31.12.2015 - 21 Uhr: Auf dem Bahnhofsvorplatz und der Domtreppe befinden sich bereits 400 - 500 augenscheinlich alkoholisierte Personen, die durch aggressives Verhalten auffallen. Es handelt sich in der Mehrzahl um Männer, die unkontrolliert Böller und Raketen abbrennen und diese zum Teil gegen Unbeteiligte einsetzen.
31.12.2015 - 23 Uhr: Die genannte Menschenmenge ist auf über tausend Menschen angewachsen. Es handelt sich bei den Anwesenden größtenteils um Männer, die unter anderem durch Alkoholkonsum bereits enthemmt sind. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nimmt immer mehr zu. Raketen werden häufig absichtlich in die Menge geschossen. Die Stimmung wird zunehmend aggressiver.
31.12.2015 - 23.30 Uhr: Aus Sicherheitsgründen räumen Beamtinnen und Beamte der Polizei Köln und der Bundespolizei die Domtreppe und den Bahnhofsvorplatz. Durch das konsequente Einschreiten der Polizisten werden Personengruppen aufgebrochen, die Situation beruhigt sich zunehmend.
1.1.2016 - 0.45 Uhr: Um den Abreiseverkehr zu gewährleisten, gibt die Polizei den Zugang zum Hauptbahnhof wieder frei. Als die Platzfläche sich erneut füllt, verhält sich die Masse der anwesenden Personen ruhig. Erste geschädigte Frauen erstatten Strafanzeige wegen Diebstahlsdelikten und schildern teilweise auch sexuelle Übergriffe. Die Polizei passt das Einsatzkonzept sofort an und konzentriert Einsatzkräfte erneut im Bereich des Hauptbahnhofs. Passantinnen werden gewarnt und von Beamtinnen und Beamten sicher durch die Menschenmenge begleitet. Bei aggressiven und auffälligen Personen werden Gefährderansprachen und Identitätsfeststellungen durchgeführt. Platzverweise werden ausgesprochen.
4.1.2016 - 4 Uhr: Die Lage hat sich abschließend beruhigt.
Im Zusammenhang mit den geschilderten Geschehnissen rät die Kriminalpolizei Köln:
- Bereiten Sie sich gedanklich auf mögliche Situationen in großen
Menschenmengen vor. - Stellen sie Öffentlichkeit her und sorgen Sie
für Aufmerksamkeit, wenn Sie in Not sind. - Fordern Sie Hilfe aktiv
ein und sprechen Sie Passanten gezielt an. - Unterstützen Sie
Menschen die in Not sind und wählen Sie zeitnah den Polizeinotruf
"110".
Die Polizei Köln bittet weitere Opfer, zeitnah Strafanzeige zu erstatten. Passanten, die Straftaten beobachtet oder sogar auf Handyvideos aufgezeichnet haben, werden gebeten, sich umgehend zu melden. Hinweise werden erbeten unter Tel.-Nr. 0221/229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de


Polizei Köln
POL-K: 160102-1-K Übergriffe am Bahnhofsvorplatz - Ermittlungsgruppe gegründet
02.01.2016 – 16:58
Köln (ots) - Im Laufe des Neujahrtages (1. Januar) erhielt die Polizei Köln Kenntnis über unterschiedliche Vorfälle bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind. In der Silvesternacht nutzten Tätergruppen das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten unterschiedlicher Deliktsbereiche. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Fälle eingerichtet.
Bei der Polizei Köln und der Bundespolizei erstatteten bis zum jetzigen Zeitpunkt knapp 30 Betroffene Anzeige und schilderten in diesen Fällen die gleiche Vorgehensweise der Täter. Die Geschädigten befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen. Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken - dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.
Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Zur Arbeit der Ermittler gehört unter anderem die Auswertung umfangreicher Videoaufnahmen.
Weitere Geschädigte, die sich in der Silvesternacht am Bahnhofsvorplatz und um den Dom in der Zeit zwischen Mitternacht und vier Uhr aufgehalten haben und noch keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/ 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (st)

POL-K: 160101-1-K/LEV Ausgelassene Stimmung - Feiern weitgehend friedlich
01.01.2016 – 08:57
Köln (ots) - Die Polizei Köln zieht Bilanz
Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.
Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.
Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt - auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte. (st)
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
14 Kommentare
13.694
Volker Dau aus Bochum | 07.01.2016 | 12:24  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 07.01.2016 | 12:40  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 07.01.2016 | 12:56  
31.008
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 07.01.2016 | 13:05  
1.659
Wolfgang Demolsky aus Bochum | 07.01.2016 | 14:55  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 07.01.2016 | 16:16  
1.221
Brigitte Böhnisch aus Bochum | 07.01.2016 | 18:55  
3.816
Bernhard Ternes aus Marl | 07.01.2016 | 22:12  
184
Harald Will aus Gladbeck | 08.01.2016 | 12:01  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 08.01.2016 | 18:10  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 30.01.2016 | 18:26  
3.816
Bernhard Ternes aus Marl | 01.02.2016 | 14:25  
13.694
Volker Dau aus Bochum | 01.02.2016 | 17:05  
3.816
Bernhard Ternes aus Marl | 01.02.2016 | 17:11  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.