Was nun Herr Eiskirch ? -- Wie geht es weiter mit der Nahversorgung älterer Bürger, z.B. in Hofstede?

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Bochum: Edeka |

Was nun Herr Eiskirch ? -- Wie geht es weiter mit der Nahversorgung älterer Bürger?

Nun ist es geschafft, der Jahrzehnte existierende einzige fußläufig erreichbare Lebensmittelladen im Stadtteil Hofstede schließt diese Woche!

Der Niedergang des Supermarktes der EDEKA-Gruppe Ecke Dorstener Str./Hordeler Straße begann wohl mit der Abkoppelung der Hordeler Straße von Wanne-Eickel!

Mal schnell nach Bochum auf dem kürzesten Wege einkaufen war jetzt nicht mehr möglich!

Fahrzeit ,Fahrweg und Umweltbelastung verdoppelten sich „SPD-sei-Dank“ für die Eickeler Käufer!

Der Umsatz fehlte natürlich!

Nun kam die EDEKA-Gruppe wieder ins Spiel und eröffnete einen neuen, großen Markt am Ortseingang von Eickel!


Jetzt fielen die wohl letzten treuen Kunden des Hofsteder Ladens aus Eickel weg und ein Teil der motorisierten Bochumer natürlich auch, die jetzt auf etwa Hundert Metern NORMA,REWE und EDEKA geballt antreffen können!

Nach nicht einmal drei Monaten war der Hofsteder Laden wohl aus Kostengründen nicht mehr weiterzuführen?


Wer nicht motorisiert ist, und auch nicht mit dem Rolli 20 Minuten pro Strecke seine Einkäufe herankarren kann, der ist in den „Popo“ gekniffen und verraten und verkauft!


Warum musste die Hordeler Str. geschlossen bleiben , Herr Eiskirch?


„Nur weil ein paar führende SPD-Parteifreunde ruhiger schlafen können“ sagt der Volksmund in Hofstede, wurde wohl einfach mal eine hundert Jahre alte Hauptverbindung der Nachbarn Bochum/Eickel abgebunden und das sogar gegen den Willen der Eickeler-(SPD-)Genossen!

Nun zurück zum Einkaufsproblem in Hofstede rund um die Sparkasse:


Die Anwohner und auch Mitarbeiter von Sparkasse, Versicherungsbüros, Ärzten, Apotheke u.a. mit kurzen Mittagspausen nun auch deftig angeschmiert!

Da hilft wohl nur noch das „Bütterken inne Dose“….?

Naja, die leere Dose dazu stiftet vielleicht die SPD-gesteuerte Sparkasse Herr Eiskirch?

Aber was tut der SPD für die Nahversorgung der Bürger, was sich nicht wie die Abkoppelung der Hordeler Str. zum Nachteil auswirkt?

Gehen SPD-Funktionäre jetzt raus zum „Klinkenputzen“ bei kleinen Lebensmittler, die es ja auch unter ihren Genossen gibt?

Wo ist die soziale Verantwortung der SPD-Geschäftsleute für die Versorgung der Stadteile?


Nicht alle Bürger sind mobil und wollen ihr Auto wohl für ein Körbchen Lebensmittel anwerfen und der Umwelt schaden?

In Waldhessen will die erste Beigeordnete Frau Künholz eine Ihrer SPD-Genossinen, Herr Eiskirch einen Wareneinkaufs – Dienst für Asylbewerber einrichten wozu eine Zwischenruf auf der Bürgerversammlung kam: „Wer holt für unsere Omas und Opas die Lebensmittel heran?“

Veranlasst das die SPD jetzt auch für die eigenen Bürger oder nur für Zugereiste?


Diese Frage möchte ich auch Herrn Eiskirch stellen?

Sorgen Sie jetzt für einen Einkaufs- und Zustellservice für fahrzeuglose Ureinwohner Herr Eiskirch?

Ein Schlusswort noch an den EDEKA-Konzern:


Da wurden Millionen im Laufe der Jahre in dem geschlossenen Laden umgesetzt!

Ist die Schließung jetzt der „Dank an treue Kunden“?

Sicherlich werden Sie Ihrer sozialen Verantwortung gerecht, indem Sie einen Zustelldienst für Ware für Hofstede anbieten?
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2 Kommentare
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Jens Wittbrodt aus Bochum | 24.08.2015 | 15:34  
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Detlef Schumann aus Bochum | 24.08.2015 | 17:46  
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