100 Tage – 100 Prozent: Alle BOGESTRA-Busse jetzt mit Klapprampe, Videoschutz und Klimatisierung

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(Foto: Bogestra)

Ein Meilenstein für die Bogestra: Die 253 Busse sind nun vollständig mit Klapprampe, Videoschutz und Klimatisierung ausgerüstet. Die jüngsten Exemplare gehen seit rund 100 Tagen von den Bus-Betrieben Bochum-Weitmar, Gelsenkirchen-Ückendorf und Witten auf Strecke. Von den letzten Neuzugängen sind elf in Bochum, sieben in Gelsenkirchen und zehn in Witten stationiert.


Gemeinsam haben Busse aber nicht nur die Ausstattungsqualität. Durch die Lackierung in den Landesfarben grün - weiß - rot sind sie auch äußerlich unverkennbar. Die so genannten NRW-Busse mit ihrem gemeinsamen Qualitätsstandard sind Markenzeichen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR). Denn auch ihre neuesten Busse hat die Bogestrain einer Gemeinschaftsbestellung mit den KÖR-Partnern aus Dortmund (DSW21), Herne (HCR) und Herten (Vestische) beschafft.

Indem die KÖR-Unternehmen im Jahr 2000 mit der Vision vom „schraubengleichen“ Bus mit einheitlicher Ausstattung gestartet sind, haben sie jetzt für eine solch forschrittliche Fahrzeugflotte in der gesamten Region gesorgt.Inzwischen hat der bewährte Ausstattungs-Standard der Busse auch Einzug in den Schienenfahrzeugbereich der Bogestragehalten. Die seit 2008 im Einsatz befindlichen Variobahnen verfügen ebenfalls über Klapprampe, Videoschutz und Klimatisierung.

Im Durchschnitt sind die Busse weniger als sechs Jahre alt. Für die letzten zehn Jahre (2003 bis 2012) bedeutet das eine Gesamtinvestitionssumme von rund 60 Millionen Euro.

Seit 2007 sind Motoren nach EEV-Standard bei Bogestra-Bussen im Einsatz. Inzwischen verfügt gar mehr als die Hälfte der Busse über diesen Standard. Die Bogestra ist Vorreiter im Bereich alternativer Antriebe / Hybridtechnik. Mit 15 Fahrzeugen besitzt das Verkehrsunternehmen die größte Hybridbusflotte Nordrhein-Westfalens.

Seit 2010 verfügen die Busse zur Innenanzeige über Informationsmonitore. Seit 2012 gibt es mehr Platz für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen. Möglich wurde das, weil Klappsitze an die Stelle einer Sitzreihe mit zwei Sitzen treten. Diese Erweiterung wurde im Dialog mit den Behindertenvertretern erreicht. Da dies wieder im Rahmen der gesamten KÖR geschieht, ist die Verbesserung in mehr als 50 neuen Bussen im östlichen Ruhrgebiet anzutreffen ist, die die vier Verkehrsunternehmen zuletzt in Dienst gestellt haben.

Die BOGESTRA wird ihre Flottenmodernisierung fortsetzen. Bis Ende des Jahres werden rund zwei Dutzend weitere Fahrzeuge dazukommen.
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