Netzwerk beschleunigt Vermittlung von Familien, Kindern und Paten

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Die Netzwerkpartner trafen sich im StadtTeilLaden Grumme, um nach einem Jahr eine erste Bilanz der Zusammenarbeit zu ziehen. Foto: Felix Ehlert
Verbände und Einrichtungen haben sich vor einem Jahr zusammengetan, um Eltern unter die Arme zu greifen

Das Netzwerk Patenschaften Bochum hat eine Bilanz seines einjährigen Bestehens gezogen. In dem Bündnis arbeiten Verbände und Einrichtungen zusammen, die Patenschaftsprogramme für Kinder oder Familien mit Unterstützungsbedarf anbieten.

Meist geht es darum, den Eltern unter die Arme zu greifen und gemeinsame Freizeitaktivitäten zu unternehmen. In allen Projekten lernen Paten und Betreute voneinander und haben vor allem: Freude.

StadtTeilLaden Grumme, HaRiHo - die Stadtteilpartner, die Seniorenbüros Mitte und Ost, der Kinderschutzbund und das Kommunale Integrationszentrum Bochum haben in den zurückliegenden zwölf Monaten Fortbildungen für die Paten organisiert, Treffen zum Kontakt der Paten untereinander angeboten und fachlichen Austausch unter den Netzwerkpartnern ermöglicht. Ein gemeinsamer Flyer ist gerade in Planung.

„Durch die enge Zusammenarbeit, den intensiven Austausch und die Vielfalt der Patenprojekte ist eine schnelle und zielgerichtete Vermittlung von Familien, Kindern und Paten möglich“, sagt Ilka Genser vom Seniorenbüro Mitte. So können sich Interessierte beim Netzwerk melden und sicher gehen, dass sie nach Ihren Wünschen und Vorstellungen vermittelt werden.

Die Netzwerkpartner sind offen für die Zusammenarbeit mit ähnlichen Patenmodellen. Nähere Informationen zum Netzwerk und den einzelnen Projekten bei Ilka Genser unter 0234/92786390.
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