Osteoporose – und was man nach Wirbelkörperbrüchen tun kann

Wann? 20.03.2013 17:00 Uhr

Wo? Kunstmuseum, Kortumstraße 147, 44787 Bochum DE
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Museum Bochum: Hier findet die Veranstaltung statt. (Foto: Stadt Bochum, Presseamt)
Bochum: Kunstmuseum | Osteoporose und die Behandlung der sehr häufig daraus folgenden Wirbelkörperbrüche sind die Themen der nächsten Informationsveranstaltung des Medizinischen Qualitätsnetzes Bochum (MedQN) am Mittwoch, 20. März 2013, 17 bis 19 Uhr, im Veranstaltungsraum des Kunstmuseums Bochum, Kortumstraße 147.
Osteoporose ist eine Volkskrankheit. Sie kann jeden treffen. 7,8 Millionen Deutsche sind daran erkrankt und die Zahlen steigen weiter. Die Osteoporose ist auch Ursache für die Wirbelkörperbrüche, von denen allerdings nur ein Drittel erkannt werden. Operativ können diese Wirbelkörperbrüche mit Kyphoplastie versorgt werden, ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen.
Über die Erkrankung Osteoporose wird am 20. März die niedergelassene Orthopädin Dr. Angela Moewes informieren: „Osteoporose ist eine stille Erkrankung. Sie bleibt oft lange unentdeckt und unbehandelt.“ Chefarzt Dr. Hermann-Josef Liesenklas von der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie des Martin-Luther-Krankenhauses Wattenscheid stellt die Kyphoplastie vor: „Bisher bedeutete die Diagnose ‚Wirbelkörperbruch‘ für die Patienten einen langen, schmerzhaften Leidensweg. Dank einer modernen Operationsmethode, der Kyphoplastie, können viele Patienten nun wieder aufatmen und schmerzfrei leben.“
Moderiert wird die eintrittsfreie Informationsveranstaltung von Werner Conrad, Journalist und Pressereferent des MedQN Bochum.
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