Guten Tag: Wilde Gerüchte um die englische Elf

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Die Konsequenzen, die der "Brexit" letztlich haben wird, sind noch lange nicht klar, die einen Experten sagen so, die anderen so. Manche meinen, die Folgen wären schlimm für die Briten, manche erwarten noch Schlimmeres für die Europäische Union. Derweil ist zunächst einmal der Katzenjammer in Großbritannien offenbar sehr groß.



Und das nicht nur wegen des Ausgangs der Brexit-Abstimmung. Denn die englische Mannschaft hat bereits Hals über Kopf - ohne Abstimmung mit der Regierung - eine erste klare Konsequenz gezogen und sich von der Fußball-EM verabschiedet, während die Zukunft des letzten aus dem Inselkönigreich verbliebenen Teams aus Wales erst am Freitag in Brüssel - äh, Verzeihung - gegen Belgien geklärt wird.

Eilantrag auf Asyl in Frankreich


Zurzeit wird gemunkelt, dass die englische Mannschaft die Abreise aus Frankreich verzögert und sogar eine erneute Austragung des Spiels gegen Island fordert, weil sie die 1:2-Niederlage als nicht bindend ansieht. Das sind aber unserer Meinung nach nur wilde Spekulationen. Ebenso wie die Gerüchte, dass die englische Elf sich noch rasch mit EU-Gütern eindeckt und überlegt, einen Eilantrag auf Asyl in Frankreich zu stellen, um am Sonntag mit der Equipe Tricolore doch noch Island zu schlagen.
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