Helen Fielding: Bridget Jones. Verrückt nach ihm

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Helen Fielding: Bridget Jones. Verrückt nach ihm




Mich hat Helen Fielding mal wieder mit diesem Buch überzeugt und mir ein paar sehr schöne Stunden beschert.


Helen Fieldings : Bridget-Jones-Romane z.B. Schokolade zum Frühstück oder auch Am Rande des Wahnsinns, waren Ende des letzten Jahrtausends tplle Erfolge.
Wer als Frau hat nicht das Buch , bzw. den Film :
Schokolade zum Frühstück , gesehen ?

In Tagebuch-Form schildert Fieldings "Heldin" Bridget Jones darin, wie sie verzweifelt versucht ihr Gewicht zu reduzieren und den Mann fürs Leben zu finden.
Fielding gelang eine höchst vergnügliche Mischung aus Gesellschafts-Satire und Love Story.

Ihre Bücher wurden 2001 und 2004 recht ansprechend mit Renée Zellweger, Hugh Grant und Colin Firth verfilmt.
Habe sie mir mit meiner Freundin auch angesehen .


Renée Zellweger ist einfach Spitze, wie geschaffen für die Figur der Bridget .

.

Auch der dritte Band ist in Tagebuchform geschrieben und man fühlt sich erst einmal wieder wie zu Hause bei Bridget und ihren fast erwarteten Problemen.

Doch irgendwann fragt man sich ernsthaft,
ist es hier wirklich eine 51-jährigen Frau ?

Klar , Bridget ist mal wieder hoffnungslos überdreht und unorganisiert ,Frau erwartet ja schon einiges , aber eigentlich hatte ich auch gedacht , dass sich die Figur der Bridget im Verlauf der Jahre ein klein wenig weiterentwickelen würde .
Habe ich wohl mit meiner Vermutung falsch gelegen .

Bridget Jones ist zurück , immer noch genauso chaotisch und eigentlich dabei doch soooooooo liebenswert.
Sie ist mittlerweile 50 und alleinerziehende Mutter eines Jungen, Billy und eines Mädchens mit Namen : Mabel.
Mark Darcy , der Vater ihrer Kinder und ihrer sehr großen Liebe ,
ist bei einem tragischen Unfall leider ums Leben gekommen.
Sie meistert aber ihr Leben als Single , mal wieder .
Denn Bridget wäre nicht Bridget, wenn sie sich einfach aufgeben würde, iat nicht ihr Ding .

Also zählt sie wieder die täglich Kalorien und hält Buch über ihr Gewicht.
Über das sie, wir kennen es bereits, zumeist natürlich unzufrieden ist.
Obwohl sie eigentlich an einem Drehbuch schreiben sollte, twittert sie sich die meiste Zeit des Tages durchs Leben und lernt dabei einen jungen Mann kennen, Roxster.
Gibt es also doch noch ein Happy End?
Mehr verrate ich nicht .
Fazit : Prima und selber lesen , lohnt sich .
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Cordula Kirstein aus Bottrop | 15.09.2016 | 21:42  
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