Werkstatt Constantin-Bewatt zeigt ihre Facetten

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Diakonie-Mitarbeiter wie Michael Brockhaus zeigten die Vielfalt der in der Behindertenhilfe hergestellten Produkte.
Bochum: Werkstatt Constantin |

Einrichtung für Menschen mit Behinderung öffnete ihre Türen – mit Adventsbasar, Einblicken in die Arbeit und einem bunten Programm

Pünktlich zum Adventsbasar sanken die Temperaturen: So kam bei den mehreren tausend Besuchern des Tages der offenen Tür in der Werkstatt Constantin-Bewatt auch gleich die nötige Weihnachtsstimmung auf. Wie in den Vorjahren waren die von Menschen mit Behinderung gefertigten Geschenkideen und Dekostücke aus Holz, Textilien oder Tannengrün so beliebt, dass bereits nach einer Stunde große Lücken auf den Tischen klafften.

Besonderer Höhepunkt an der Hiltroper Straße war das noch einmal veredelte Essensangebot: Neben Klassikern wie Waffeln, Brat- und Currywurst, Grünkohl und Pommes schuf die Besatzung des Gourmetstandes üppige Beef Burger aus Simmenthaler Rind, stellte bunte Antipasti zusammen, bereitete Forelle und Lachs zu.

Auf der Bühne hatte neben Musik und Tanz auch die Theatertruppe „Die Überlebenskünstler“ des Wohnheims Hustadtring einen viel beachteten Auftritt. Bei der Premiere des Stücks „Tatort Bochum“ gelang eine Gaunerkomödie mit Lokalkolorit und politischen Spitzen.

Am Nachmittag schaute auch Bobbi Bolzer vorbei, das Kinderklubmaskottchen des VfL Bochum.

Der traditionelle Tag der offenen Tür ist für die Werkstatt-Beschäftigten mit Behinderung und die Mitarbeiter eine schöne Gelegenheit, die Vielfältigkeit von Werkstätten für behinderte Menschen bekannt zu machen und zu präsentieren. Metallverarbeitung, Hauswirtschaft, Montage, Büroservice, Lager sowie Garten- und Landschaftsbau sind die Schwerpunkte der ISO-zertifizierten Einrichtung.
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