Karate goes Bergmannsheil

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Initiator Dr. Ingolf Hosbach (links) und Trainer Sascha Maihöfer

Die Belegschaft tauscht Kittel gegen Karateanzug, denn im Bergmannsheil Bochum soll Karate Betriebssport werden

„Warum sollten sich nicht das älteste Unfallkrankenhaus der Welt mit dem drittältesten Karate-Dojo Deutschlands zusammentun?“ So die einleitenden Worte von Dr. med. Ingolf Hosbach, eines Oberarztes des Bergmannsheil Bochum. Bereits 2013 stellte er den ersten Kontakt zwischen Bergmannsheil und dem Karate-Dojo Bochum her. Jetzt im Dezember 2014 soll es endlich soweit sein.
Gesundheitsberufe sind besonders starken körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Und dem kann das Karate positiv entgegenwirken. So hilft Karate eher bei Depressionen, als andere Sportarten. Zudem stärkt es die geistigen Fertigkeiten: Die Konzentration ist höher und Aufgaben werden schneller bewältigt. Auch die Körperkraft und der Gleichgewichtssinn werden verbessert. Positiv fällt besonders auf, dass die Anzahl der Sportverletzungen im Vergleich zum Fußball oder Handball verschwindend gering sind. Das Fazit von Hosbach: Karate macht gesund!
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