Stiepermann spürt beim VfL Bochum Rückenwind: „Da ist eine Riesenlast abgefallen!“

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Bann gebrochen: Marco Stiepermann erzielte gegen Dresden sein erstes Saisontor. Foto: Molatta
Bochum: Vonovia Ruhrstadion |

Im 28. Spiel hat es endlich geklappt: Marco Stiepermann durfte zuletzt gegen Dresden sein erstes Ligator im Trikot des VfL Bochum bejubeln.

Marco Stiepermann, Sie haben Ihr erstes Zweitligator für den VfL erzielt - ausgerechnet bei der verrückten Aufholjagd gegen Dresden.
(lacht) Man könnte ja jetzt sagen, ich bin in den wichtigen Spielen da. Im Ernst: Ich denke, man hat nach dem Treffer gesehen, dass eine Riesenlast von mir abgefallen ist. Ich habe mich immer sehr damit unter Druck gesetzt, endlich für den VfL ein Tor zu machen. (lacht) Aber irgendwann findet auch mal ein blindes Huhn das Korn.

Dürfen die Fans im Saisonfinale noch auf einen Nachschlag hoffen, vielleicht schon gegen Bielefeld?
Ich habe es endlich geschafft, vielleicht ist der Knoten jetzt auch richtig geplatzt. Jetzt habe ich ja noch drei Spiele Zeit, nochmal nachzulegen. Ich bin jedenfalls erstmal überglücklich – vor allem natürlich auch über den Sieg.

Die 40 Punkte sind für den VfL quasi gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt.
Wir haben jetzt eine magische Grenze erreicht. Und wenn wir so wie in der zweiten Halbzeit gegen Dresden spielen, dann gewinnen wir auch die nächsten drei Spiele noch. Da hat in der zweiten Halbzeit eine Mannschaft gespielt, die auf gar keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben kann.
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