VfL gelingt 1:0-Zittersieg beim Lieblingsgegner - Nun kommt Duisburg

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VfL-Kapitän Andreas Luthe hielt mit zahlreichen Paraden den Kasten schadlos. (Foto: Molatta)
Puh, was für eine Dramatik in der Allianz-Arena, wo der VfL besonders gerne gegen 1860 München spielt und in den letzten Jahren zumeist gewinnt. Auch diesmal gelang mit dem 1:0 ein wichtiger Sieg, obwohl das Team wieder lange in Unterzahl spielen musste. Bereits in der 16. Minute wurde der Isländer Holmar Eyolfsson, der gerade erst eine Rotsperre abgesessen hat, vorzeitig in die Kabine geschickt. Einer der mehrfachen Irrtümer von Schiedsrichter Markus Wingenbach. Denn es war wohl eher Marcel Maltritz, der in höchster Not zur Trikotbremse griff.

Zuvor war der VfL nach ganz starker Anfangsphase verdient in Führung gegangen. Allerdings war wohl in der 10. Minute bei Kevin Scheidhauers Treffer auch ein wenig die Hand im Spiel. Und auch in der 2. Halbzeit hatte Bochum Glück, als Lukas Sinkiewicz etwas verdeckt mit der Hand auf der Linie klärte. Viele weitere Möglichkeiten ließen die Gastgeber ungenutzt, Andreas Luthe und seine Teamkollgen warfen sich mutig in die zahlreichen Schüsse, einer ging ans Lattenkreuz. Aber auch nach 90 plus ingesamt fünf Nachspielminuten stand an diesem Abend die Null und der VfL nahm drei wertvolle Punkte von der Isar mit.

Bei jetzt 24 Zählern kann nun am nächsten Freitag ab 18 Uhr gegen den Mitkonkurrenten MSV Duisburg ein großer Schritt zum Klassenerhalt gelingen. Aber dieses hatten die Fans der Blau-Weißen auch schon vor dem Heimspiel gegen Regensburg gedacht.
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