Vom „Anfänger-Läufer“ zum Halbmarathoni, Teil III - Schuhwechsel bei Lena

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Lena Harpering fiebert dem Stadtwerke-Halbmarathon entgegen.

Am Samstag sind es noch 57 Tage. Dann findet der Stadtwerke-Halbmarathon statt. Es geht am 6. September über 21,1 Kilometer. 15 Kilometer hat unsere „Laufmaus“ bereits am Stück absolviert.

Lena Harpering, von allen Beteiligten liebevoll „Laufmaus“ genannt, ist auf dem Weg vom „Anfänger-Läufer“ zum Halbmarathoni. Wir begleiten sie auf diesem Weg, heute im dritten Teil.
Vor einigen Wochen absolvierte die 20-Jährige im „Wirbelwind-Entwicklungszentrum für Prävention und Rehabilitation“ einen Laktattest. Die Auswertung half beim genau auf sie abgestimmten Trainingsplan. „Ich laufe dreimal die Woche. Samstags kommt ein Intervalltraining hinzu. Dabei geht es abschnittsweise schneller und langsamer. Sonntags stehen lange Läufe auf dem Programm“, zählt Lena Harpering auf.
Die bisher längste Strecke war 15 Kilometer lang, gut 80 Minuten hat sie dafür gebraucht. Wie sieht es aus mit dem „Muskelkater“? „Oh ja, das kommt vor“, sagt Lena. „Es gab schon Tage, da stand ich vor einer Treppe und dachte: `Oh Gott, da jetzt rauf?´“
Wie sieht es angesichts temporärer Beschwerden in Sachen Motivation aus? Die „Laufmaus“ lächelt: „Naja, es gibt schon solche Tage. Als es zuletzt so heiß war, war´s wirklich kein Vergnügen. Oder auch bei Regen – da macht es mir nicht den ganz großen Spaß. Alles in allem aber gab es noch kein Motivationsloch. Im Gegenteil: Ich fiebere dem Ereignis entgegen!“
Wird es im weiteren Verlauf noch eine Einheit über die volle Länge von 21,1 Kilometern geben? Harpering: „Das werden wir machen. Dabei soll es auch auf die tatsächliche Wettkampfstrecke gehen, damit ich ein sicheres Gefühl für diese Route bekomme.“

Weniger Pink, bessere Passform



Am Donnerstag wurde noch einmal das Schuhwerk gewechselt. Kleiner Rückblick: Als Ergebnis einer ersten Laufanalyse waren Laufschuhe auserkoren, die die Farbe Grün trugen. Pink wäre allerdings Harperings favorisierte Farbe gewesen. Der Wunsch wurde doch noch erfüllt, ein zunächst passendes Modell in Pink besorgt. „Der Schuh läuft von alleine“, schwärmte Lena zu diesem Zeitpunkt. „Zu früh gefreut“, stellt sie nun fest. Und fährt fort: „Es ist echt schwierig, den richtigen Schuh zu finden. Anfangs ging es gut mit den Dingern. Doch ich bin später häufiger mit dem Fuß umgeknickt und bekam außerdem leichte Knieprobleme. Ich hätte nie gedacht, dass ein zuvor funktionierender Schuh dann doch noch mal Probleme macht. Also haben wir jetzt noch einmal eine weitere Laufanalyse gemacht.“
Im Ergebnis wird nun ein anderes Modell eingesetzt. Nicht mehr Pink, eher bunt wie ein Regenbogen, mit ordentlich Orange drin. Immerhin: ein kleiner Pink-Anteil ist noch zu erkennen...
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