Westparklauf mit 1368 Kindern - Bildergalerie von Andreas Molatta

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Pünktlich zum Wettkampf kam der Sommer an die Jahrhunderthalle um die Ecke. 1368 Kinder nahmen beim Rewirpower-Westparklauf der Bochumer Schulen teil, den der TV Wattenscheid 01 am Donnerstag ausrichtete.

Organisator Markus Kubillus, selbst Diplom-Sportlehrer, zog ein positives Fazit und bedankte sich bei den engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die den Westparklauf unterstützen: „Es hat wirklich Spaß gemacht. Es gibt viele Schulen, die jährlich wiederkommen, und hochmotivierte Lehrer, auf die man sich verlassen kann. Sie nehmen auch mal einen ganzen Tag im Westpark auf sich.“
Unter den vielen Teilnehmern entdeckten die Wattenscheider auch viele junge Talente. „Die ersten acht pro Jahrgang werden von uns zum Schnuppertraining eingeladen“, erklärte Kubillus, „vielleicht läuft der ein oder andere später auch mal bei Deutschen Meisterschaften mit.“ Und damit würden sie in große Fußstapfen treten: Martin Bischoff und Jannis Töpfer sichteten die Wattenscheider vor Jahren ebenfalls beim Westparklauf – inzwischen sind beide in der nationalen Läuferszene etabliert.

Bei den Grundschulen siegten bei den Jungen die Sonnenschule mit großem Vorsprung vor der Natorpschule und der Eppendorfschule. Die Platzierungen der Schulen setzten sich aus den Laufergebnissen der Jahrgänge 2002 bis 2004 zusammen. Bei den Mädchen siegte die Gräfin-Imma-Schule vor der Hans-Christian-Andersen-Schule und der Köllerholzschule.

Über den Gesamtsieg bei den weiterführenden Schulen freuten sich im männlichen Bereich die Graf-Engelbert-Schule und die Hellweg-Schule bei den Mädchen. Während die Hellweg-Mädels mit zehn Wertungspunkten vor dem Goethe-Gymnasium und der Graf-Engelbert-Schule lagen, betrug der Vorsprung bei den Jungs vor dem Goethe-Gymnasium gerade einmal einen Zähler. Wieder blieb dem Goethe-Gymnasium nur Platz zwei. Platz drei belegte die Pestalozzi-Realschule.

Die Siegerehrungen nahmen Top-Athletinnen des TV Wattenscheid vor: Esther Cremer, Maike Dix, Maral Feizbakhsh und Denise Krebs überreichten Urkunden, schüttelten Hände und dürften vielen Jugendlichen wohl zum Vorbild geworden sein.
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