Prunksitzung mit viel Programm

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Ein Höhepunkt im Lindener Karneval sind die Thekensänger mit Ludger und Matthias Gellermann, Guido Wirth, Rolf Abel und am Klavier und zuständig für die Texte Wolfgang Davidheimann. Thema diesmal: Unterwegs in der Bundesrepublik Deutschland.
Bochum: Kath. Gemeindezentrum |

Bei der Prunksitzung der Kolpingsfamilie Linden war alles dabei, was das jecke Herz begehrt: Büttenreden, Gesang und Tanz. Das Besondere, was die Lindener zu bieten haben, ist, dass bis auf einen Programmpunkt, alle anderen von Vereinsmitgliedern beigesteuert werden.

Pünktlich um 19.11 Uhr eröffnete Sitzungspräsident Peter Gellermann die Prunksitzung der Kolpingsfamilie Bochum-Linden im Saal des kath. Gemeindezentrums mit dem Einmarsch der Senatoren und der anschließenden Begrüßung des amtierenden Prinzen Andreas II. (van den Hövel). Den Boden für die tolle Stimmung bereitete Heinz Voss, der Prinz des Dreigestirns der Session 2013/14, mit seinen Stimmungs-Klassikern „Schenk mir dein Herz“, Millionen Frauen lieben mich“ und „Nimm mich so wie ich bin“. Alle Gäste klatschten, schunkelten und sangen mit. Schon wurde der Staffelstab weiter gereicht an die Tanzsportgarde der Sportvereinigung Eppendorf. Mit ihrer erstklassigen Tanzdarbietung sorgten sie auch für einen optischen Augenschmaus. Weiter ging es mit dem Einmarschlied „Wir sind alle kleine Sünderlein“ für Ulrich Kessler, Pfarrer in Ruhe, der in seiner unvergleichlichen Art die Saga der van den Hövels erklärte. Gespannt warteten die Närrinnen und Narren auf die Oldies, die in Tüllröckchen gekleidet als Cheerleader auf die Bühne kamen. Zu „Girls, Girls, Girls“ legten sie einen Tanz hin. Schmunzelnd meinte Peter Gellermann dazu: „Dieser Auftritt zeigte alles, was einen guten Cheerleadertanz auszeichnet, nämlich: Anmut, Grazie und verwirrende Schrittkombinationen“. Carina und Sascia von der Tanzsportgarde Eppendorf, zeigten ein Funkenmariechen-Duett mit artistischen Höchstleistungen. Jetzt war es Zeit für die Tagesthemen mit Nachrichten von Oberdahlhausen bis New-York. Viel zu berichten hatte dabei wieder Theo Floren. Ein Höhepunkt im Lindener Karneval sind die Thekensänger mit Ludger und Matthias Gellermann, Guido Wirth, Rolf Abel und am Klavier und zuständig für die Texte Wolfgang Davidheimann. Thema diesmal: Unterwegs in der Bundesrepublik Deutschland. Mit kritischen Texten nahmen sie die Bundesbahn und die Autobahn-Maut aufs Korn. Letzter Programmpunkt vor Pause war die Büttenrede von Detlef (Olli) Oleszak. Hier schilderte Olli die Folgen nach dem Genuss von dicke Bohnen mit Zwiebeln. Danach kam der zweite Auftritt von Heinz Voss als Helene Fischer, angezogen mit einem hautengen schwarzen Kleid und einer blonden Perücke. Mit dem Lied „Atemlos“ brachte er schnell Bewegung ins Volk Mit „Wir kennen ihn als hervorragenden Büttenredner“, kündigte der Sitzungspräsident Werner Gellermann den Auftritt von Thomas Bausen an. Er berichtete über seine Erlebnisse als Hausmann und bei der Bambi Verleihung in Berlin. Hier war er ganz begeistert davon, dass er auf dem Klo viele Superstars getroffen hat, wie Ottmar Fischer, Karl Dall und Thomas Gottschalk, der sich sogar persönlich die Hände gewaschen hat. Die Tenöre mit Andreas van den Hövel, Stefan Rodemann, Heiko Volke, Andreas Scharf und Stefan Wins, alles ehemalige und der aktuelle Prinz, begeisterten mit ihrer Playbackshow. Bei den Liedern „Halleluja, New York“ brodelte der Saal. Ein Schmankerl erwartete die Narren mit dem musikalischen Auftritt von Fitti und Hoppi (Detlef Thiemann und Reinhold Sommer) als Weihbischöfe. Vor allen Dingen das Ende mit „Wir wärn so gern ne Weihbischof , davon träumen wir den ganzen Tag, wenn nur eins nicht wäre, das Zölibat“ begeisterte alle Gäste. Mit dem treffsicheren Duo „Der Lange und der Kurze“ (Detlef Thiemann, Reinhold Sommer) endete nach über vier Stunden eine super Prunksitzung. Nicht vergessen darf man aber natürlich die Liveband „In the mood“ unter der Leitung von Andreas Dombrowsky und Stefan Wins mit Werner Gödeke, zuständig für die Technik, die ihren Anteil am Riesenerfolg hatten.
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