7.034 Kirchhellener Köpfe in dem Buch "Ein Dorf mit Gesicht"

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Georg Garz, Werner Dierichs, Gundis Janshen-Garz, Steffen Dietz, Theo Gahlen, Bernd Kolkenbruck und Peter Vössing (v.l.n.r.) freuen sich, dass ihr 160 Seiten starkes Fotobuch ab dem 1. Adventswochenende verkauft wird.
Bottrop: Kirchhellen |

7.034 Kirchhellener Köpfe sind in dem Buch "Ein Dorf mit Gesicht" zu finden. „Da dürfte jeder Kirchhellener mindestens einen Verwandten auf den Fotos erkennen“, ist Gundis Jansen-Garz vom Vorstand „Natürlich Kirchhellen“ überzeugt.

„Als wir im September 2012 das Projekt vorgestellt haben, war es unser Ziel, mindestens 5.000 Gesichter in dem Fotobuch „Ein Dorf mit Gesicht“ zu zeigen“, sagt Werner Dierichs vom Projektteam und strahlt: „Es hat uns umgehauen, wie viele Leute mitgemacht haben. Die Zahl wurde weit übertroffen.“

Verkauf ab dem 1. Adventswochenende

Das Buch sollte 120 Seiten stark werden, jetzt sind es, dank der hohen Resonanz der Kirchhellener Gruppen, Vereine und Schulen, 160 Seiten. Für 20 Euro wird es zu haben sein. „Wir verkaufen es am 1. Adventswochenende beim Wintertreff und an den Donnerstagen vor Weihnachten auf dem Wochenmarkt“, gibt Dierich Auskunft. „Wer dann keine Zeit hat, bekommt es auch bei der Goldschmiede Dietz.“
„Die Idee für dieses Buch kam aus Coesfeld, die Gemeinde Anna Katharina hat für das Projekt „Eine Gemeinde mit Gesicht“ 3000 Menschen abgelichtet“, blickt Georg Garz vom Projektteam zurück. „Da kam mir die Idee, das wir das in Kirchhellen auch ausprobieren sollten - wo kann so etwas besser funktionieren als hier?“
Wer dieses Werk in den Händen hält, findet darin nicht nur die 7.034 Gesichter, die Hedwig Kolkenbrock gezählt hat, sondern kann diese auch genau zuordnen: Auf jedem Foto steht der Gruppenname. Wer wissen möchte, wie die darauf abgebildeten Kirchhellener heißen, kann dazu in das Personenregister im Anhang schauen.
Außerdem wurden alle sieben Kirchhellener Ortsteile mit ihren besonderen Sehenswürdigkeiten und Kirchen auf jeweils zwei Seiten festgehalten. Auch Luftbildaufnahmen sind zu sehen.
Wer einen Blick zurück wünscht: Auch der ehemalige Bahnhof Feldhausen und andere Orte, an die man gerne zurückdenkt, sind am Buchende in schwarz-weiß-Aufnahmen zu finden. Alle Bilder wurden vom Fotografen Diethelm Sauerland geschossen. „Private Aufnahmen haben wir abgelehnt - nur so können wir auf allen Seiten die gleiche hohe Qualität gewährleisten“, so Dietz.
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