Frech-Dax 2015: Preisträger am 2. Oktober in der Alten Börse

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Mit diesen Tickets geht‘s zum Frech-Dax: (v. l.) Hartmut Leger, Vorstand Konjungtur, Ibrahim Sakarya, Vertreter der Volksbank, Kabarettist Benjamin Eisenberg und Roberto Giavarra, Konjungtur haben in der Alten Börse für bis zu 150 Zuschauer Platz. (Foto: Kappi)

Am Freitag, 2. Oktober, haben die „Frech-Daxe“ wieder Hochkonjunktur in der Alten Börse. Mit Jens Heinrich Claasen, Hans Gerzlich und La Signora versprechen drei regional bekannte Kabarettgrößen für jeden Humor den passenden Gag zu liefern.

Seit 2013 bietet die Bottroper Kultur-Initiative „Konjungtur“ die Kleinkunst-Show gemeinsam mit der Volksbank Kirchhellen an. „Und mittlerweile scheint sich die Reihe etabliert zu haben“, so Hartmut Leger, Vorstand Konjungtur.
Das Bottroper Kabarett-Urgestein Benjamin Eisenberg wird den Abend nicht nur moderieren, sondern war auch wieder für die Auswahl der FrechDax-Preisträger verantwortlich. Einen besonderen Kriterienkatalog brauche er dafür nicht, „vielmehr schaue ich, was am besten in das Gesamtpaket der Show passt“, so der Moderator.

Eines steht für ihn aber fest: Ein Künstler am Klavier gehört in jedem Fall in die Show.
Dies wird 2015 der Düsseldorfer Jens Heinrich Claasen sein, der seit längerer Zeit mal wieder in Bottrop auftritt und dem Zuschauer in seinem aktuellen Solo-Programm „Frauen an den Nerd“ von seinem täglichen Kampf, sich im Leben zurechtzufinden, erzählt. Dabei beantwortet der Nerd die wichtigsten Fragen des Lebens. Beispielsweise warum er maßgeblich an der Entwicklung von Deodorants beteiligt ist.
„Heinrich ist nicht nur top am Klavier, auch durch seine TV-Präsenz hat er sich mittlerweile einen Namen gemacht. Die Zuschauer dürfen sich insbesondere auf seine Ausführungen zur ‚Zahl Pi‘ freuen“, erklärt Eisenberg, der die Verleihung des Frech-Daxes ganz ohne Konkurrenzgedanken versteht, da alle eingeladenen Künstler ohnehin gewonnen haben.
Der Diplom-Ökonom und Kabarett-Seiteneinsteiger Hans Gerzlich ist der zweite Frech-Dax im Bunde und einigen vielleicht noch von seinem letzten Auftritt im Hof Jünger bekannt.
„Sein Timing ist beeindruckend. Natürlich haut er die Gags raus, aber die Pointen lässt er zuvor mit viel Feingefühl reifen“, analysiert Benjamin Eisenberg.

Komisch ökonomisch

Selbstironisch rechnet der Gelsenkirchener in seinem Solo-Programm „So kann ich nicht arbeiten!“ mit der eigenen Berufsvergangenheit ab und präsentiert dem Publikum „den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft“. Komisch ökonomisch eben.
Für ein Novum beim Frech-Dax wird dann eine alte Bekannte sorgen.
„Eigentlich machen wir so etwas ja nicht,“ gesteht Eisenberg. „Aber La Signora hat auf eine Laudatio bestanden und sie wird eine bekommen. Im Anschluss wird sie den Laden sprengen, da bin ich mir sicher.“
Für die „eiserne Lady“ aus Oberhausen mit den flinken Akkordeon-Fingern gibt es für alles eine Lösung: „Träume nicht Dein Leben, sondern nimm Deine Tabletten!“
Um 20 Uhr geht’s los (ab 19 Uhr ist Einlass). Tickets gibt es ab sofort für 15 Euro in der Volksbank, Kirchhellener Str. 6, oder an der Abendkasse.
Alle Infos zum Frech-Dax auch unter www.konjungtur.de.
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