Keine Atempause: "Phoenix" ist Matthias Jöschs neuer Thriller

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Matthias Jösch hat seinen zweiten Roman veröffentlicht. Zu Atempausen lädt der Thriller „Phoenix . Unsere Rache wird euch treffen“ nicht ein. (Foto: Thomas Eickholt)

„Bam, bam, bam - wer richtig harte Thriller mag, der wird mit ‚Phoenix‘noch besser bedient“, sagt Matthias Jösch begeistert. Sein zweites Werk ist jetzt als eBook erschienen.

Adrian von Zollern – Jösch Fans kennen ihn bereits aus „Mammon. Für deine Sünden wirst du büßen“ – kauft sich in einem Antiquariat eine Zarah Leander Schallplatte. Was er nicht ahnt: Nicht die schwedische Schauspielerin und Sängerin ist auf dieser Scheibe zu hören, sondern eine geheime Rede von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Der Mathematikdozent und BND-Mitarbeiter erfährt, dass eine Keimzelle der Nazis bis heute überlebt hat und vor nichts zurück schreckt, die Macht wieder zu erlangen. Adrian von Zollern muss um sein Leben kämpfen ...
„Dieser Thriller ist noch besser als Mammon, ganz ohne Atempause, es wird ultraspannend“, verspricht Matthias Jösch.
Diesmal gibt es nicht, wie noch in Mammon, verschiedene Zeitebenen. „Den Lesern war das zu unübersichtlich“, sagt Jösch. Einzig kurze Kapitel mit der Überschrift „Aus den Aufzeichnungen des S“ sind eingefügt. Diesmal aber geht es nicht zurück ins Mittelalter. Die Leser sind gespannt, zu erfahren, wer denn dieser S ist.
Wer Mammon gelesen hat, wird alte Bekannte wieder treffen. Das Ermittlertrio Adrian, seine Schwester Violetta und Sebastian ist in der halben Welt - Buenos Aires, London, Syrien, Israel, Edinburgh, Berlin, Frankfurt am Main, Paris, Österreich und den Niederlanden – unterwegs: „Wer meint, mit Adrian und Co direkt an Ort und Stelle des Geschehens zu sein - allein Syrien kenne ich nur aus der Literatur - sonst war ich überall vor Ort“, so Jösch.
Haben sich bei seinem ersten Buch die Charaktere noch beim Schreiben selbständig gemacht, hatte er diesmal das Trio im Zaum. Nur auf die neuen Figuren musste er ein Auge haben. Ohne Mustertafel, einem Reißbrett mit Papier im DIN A3-Format, wollte er auch diesmal nicht auskommen.
„Mit der Mossad-Agentin Shari habe eine neue Figur eingeführt, eine starke, schöne Frau, die ihren Mann steht“, sagt er mit Entzücken und führt aus: „Als ich Teenager war, waren alle Jungen in meinem Alter in Shari Bellafonte verliebt - deshalb habe ich ihr diesen Namen gegeben. Meine Lieblingsoper ist La Traviata, deshalb habe ich Adrians Schwester Violetta getauft.“
Zu bekommen ist dieses gut 550 Seiten starke Werk - wie auch schon Mammon - nur als eBook. Es kostet 6,99 Euro und ist bei Thalia erhältlich. Das erste Werk muss niemand gelesen haben, um Phoenix zu verstehen. Wer sich sicher war, dass er dieses Werk am liebsten an einem Stück gelesen hat, kann sich freuen: Es wird ein Drittes geben. „Die Grundstory für Buch drei steht schon. Und das wird noch spannender!“
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