Peru in Deutschland: Interview

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Paola Apumayta ist ein Jahr lang zu Gast in Deutschland.
„Nach deutsch, lerne ich portugiesisch!“

Paola Apumayta wurde 1997 in Peru- genauer gesagt in Lima- geboren und ist ein Jahr lang als Austauschschülerin zu Gast am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop.

Wieso möchtest du deutsch lernen?

Meine zwei Brüder lernen in einer Schule in Peru deutsch. Weil es mir gefällt, möchte ich die Sprache in Deutschland lernen.

Welche Sprachen sprichst du?

Spanisch, Englisch und Deutsch. Nachdem ich in Deutschland war möchte ich noch portugiesisch lernen. Das verstehe ich schon ganz gut.

Das Sprachtalent scheint in der Familie zu liegen- Sprechen deine Brüder auch mehrere Sprachen?

Ja, mein Zwillingsbruder ist für ein Austauschjahr in Amerika, Indiana.

Woher kommt Euer Interesse für Sprachen?

Wir nehmen jedes Jahr einen Austauschschüler in Peru auf. Deswegen ist meine ganze Familie interessiert in Sprachen und Kulturen.

Stichwort Kultur- Was „typisch-deutsches“ gefällt dir besonders gut?

Currywurst Pommes! Das haben wir in Peru nicht und es schmeckt mir sehr gut. Deutsches Altbier habe ich auch schon probiert.

Obwohl du erst seit 3 Monaten deutsch kannst, sprichst du sehr gut. Wie funktioniert die Verständigung im Alltag?

Dankeschön. (lacht) Ich verstehe deutsch gut, aber zu sprechen ist schwierig für mich. Englisch hilft mir manchmal.

Wie gefällt es dir in Bottrop?

Sehr gut, es ist eine friedliche Stadt mit vielen, großen Wäldern.

Was war dein Highlight bisher?

Meine Deutschlandtour. Wir waren mit allen Austauschschülern zum Beispiel aus Mexiko, Chile oder Neuseeland in vielen Städten in Deutschland. Dresden war die schönste Stadt, da sie nicht langweilig war und schöne Kirchen hat. München, Berlin, Hamburg oder Heidelberg habe ich auch gesehen.
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