TANNENBAUM-GEDICHT

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Festlich geschmückt.
Tannenbaumgedicht:

Stolz zum Himmel ragt die Tanne,
ist noch jung steht noch nicht lange.
Die Zweige sind mit Schnee geschmückt,
vom Wind sind manche schon zerdrückt.

Doch hier zu wachsen das ist Kunst,
daran sich schubbeln eine Gunst.
So fing auch die Geschichte an,
kam ein Wildschwein rieb sich dran.

Und schüttelte den Schnee hernieder,
des Waldes Chor sang dazu Lieder.
In der Natur herrscht meistens Frieden,
den Schwein und Baum in Eintracht lieben.

Doch dann erklang auf Waldes Wegen,
der Schlag der Axt und lautes Sägen.
So ist der böse Mensch nun eben,
nahm der Tanne Stolz und Leben.

Und auch des Jägers Hundemeute,
war das Wildschwein fette Beute.
So sind sie nun im Traum vereint,
auch wenn das Herze traurig weint.

Die Tanne schmückt nun unser Zimmer,
und Wildschweinbraten schmeckt doch immer.

RZ.
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Hans Peter Schulzke aus Bottrop | 22.12.2015 | 09:13  
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