Mathe - kein Buch mit sieben Siegeln

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Einmaleins, Dreisatz oder Infinitesimalrechnung - für die Bottroper Preisträger ist das kein Problem. (Foto: Michael Kaprol)

So viele Preisträger wie noch nie empfing Bürgermeister Klaus Strehl in der Alten Börse, um sie für Ihre mathematischen Leistungen zu ehren. Sie hatten an der 2. Runde der Mathematik-Olympiade teilgenommen und in der Region Bottrop am besten abgeschnitten.

Von ursprünglich über 80 an den weiterführenden Schulen vor Ort gestarteten Schüler haben sich 65 für die zweite Runde qualifiziert, damit hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt.
Im Rahmen einer Klausur galt es, kniffelige Aufgaben zu lösen. Eine Kostprobe aus der Klasse 7: Für einen geraden Zaun benötigt Herr Kunze 11 Pfosten bei einem Pfostenabstand von 2,40 m. Wie viele Pfosten benötigt Herr Kunze, wenn der Abstand 1,50 m betragen soll?
Bürgermeister Strehl lobte die Preisträger und überreichte als Würdigung ihrer Leistungen Urkunden sowie Büchergutscheine, welche von der Volksbank Bottrop gesponsert wurden, die den Wettbewerb seit Jahren unterstützt.
Die vier besten Teilnehmer sind gleichzeitig für die Landesrunde in Haltern am See qualifiziert. Neben den erfahrenen Olympioniken Silas Alberti vom Vestischen Gymnasium Kirchhellen und Manuel Schreiner vom Josef-Albers-Gymnasium haben Erik Wargin und Lotta Gill aus der 5. Klasse des Josef-Albers-Gymnasiums die höchsten Punktezahlen erreicht. „Schön, dass sich in diesem Jahr auch zwei junge Mathematiktalente durchgesetzt haben und unsere Stadt bei der Landesrunde vertreten.“ freut sich Ulrich Miermann, Organisator des Wettbewerbs für Bottrop.
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