Tag der Stadterneuerung

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Besucher des Stadtteilfestes informierten sich über Fördermöglichkeiten. Foto: T. Eickholt

Beim „Tag der Städtebauförderung“ drehte sich alles um Fördermöglichkeiten. Die Stadt Bottrop nutzt alle Instrumente im Rahmen der Stadterneuerung. Dazu gab es reichlich Informationen beim Stadtteilfest.

Zahlreiche Interessierte kamen am letzten Samstag, um den „Tag der Städtebauförderung“ zu feiern, das die Stadtverwaltung auf dem Gelände des SV Fortuna organisiert hatte. Es gab nicht nur ein buntes Rahmenprogramm, sondern auch viele Informationen über Fördermöglichkeiten.
Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Rheinbaben-Siedlung gelegt. Denn hier ist das neue Förderprogramm NachbarschaftsWerk verortet. Dieses Programm stellt die Stadt derzeit im Rahmen der bundesweiten „nationalen Projekte der Städteförderung“ auf.
Gefördert werden Sanierungen, bei denen die Eigentümer mehrerer Gebäude eine gemeinsame Kraftwärmekoppelungsanlage einbauen und ihre Gebäude auf einen energetisch aktuellen Standard bringen. Die Anforderungen liegen damit höher als bei den anderen städtischen Förderprogrammen, dafür sind aber Zuschüsse von 60 Prozent der Kosten möglich. Mit dem Stadtteilfest fiel der Stadtschuss für diese Kampagne. Oberbürgermeister Bernd Tischler hob bei seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Städtebauförderung hervor. Doch es ging an diesem Tag nicht nur um Informationen. Ein Auftritt der Grün-Weißen-Funken sowie Turn- und Akrobatik-Vorführungen des TV Deutsche Eiche sorgten für Unterhaltung. Für die kleinen Gäste gab es ein buntes Rahmenprogramm mit Kinderschminken, Torwandschießen und Dosenwerfen.
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