Gerdes trifft Teilnehmerinnen des „Space Camp“

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Julia Klein, Marion Bergmann und Michael Gerdes (v.l.n.r.) auf dem Schulhof der Willy-Brandt-Gesamtschule

Eine Woche lang schlüpften die Schülerin Julia Klein sowie die Mathematik- und Techniklehrerin Marion Bergmann der Bottroper Willy-Brandt-Gesamtschule in die Rolle von Astronauten. Sie nahmen in den Sommerferien am „Space Camp“ im amerikanischen „Space and Rocket Center“ in Huntsville, Alabama, teil.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes, erster stellvertretender Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt, hatte die Willy-Brandt-Gesamtschule für eine Teilnahme an dem Projekt vorgeschlagen. Heute traf er Julia Klein und Marion Bergmann, um zu erfahren, was sie in Alabama erlebt haben.

„Man hat gelernt, wie man mit anderen zusammenarbeitet – vor allem auch mit Leuten, die andere Sprachen sprechen“, berichtet Julia Klein. Aus mehr als 30 Ländern kamen die Teilnehmer/innen des Astronauten-Trainingscamps. In Teams absolvierten sie von früh bis spät viele spannende Aufgaben: Beim Klettern ging es darum, das gegenseitige Vertrauen zu stärken; beim Basketballspielen unter Wasser – mit Bowlingkugeln – ließ sich das Gefühl der Schwerelosigkeit nachempfinden. Zum Abschluss stand eine mehrstündige simulierte Space Shuttle-Mission an. „Es war ein tolles Erlebnis. Und ich habe jede Menge Ideen mitgenommen, die ich im Unterricht nutzen kann“, schwärmt Marion Bergmann, die gerade an einem Jugend forscht-Projekt tüftelt.

„Ich bin froh, dass mit Julia Klein und Marion Bergmann zwei Bottroperinnen die Möglichkeit hatten, diese außergewöhnliche Erfahrung zu machen“, so Michael Gerdes, der das Thema Raumfahrt in jedem Fall weiterverfolgen wird.
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