Gut erreichbar: Das Bottroper Rathaus wird saniert - publikumsträchtige Dienststellen bleiben in der Innenstadt

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Was kommt wohin - dieser Überblick zeigt, wohin die einzelnen Fachbereiche ziehen werden. (Foto: Stadt Bottrop)

Ab Mai wird das Rathaus eine komplette Baustelle sein. 18 Monate Bauzeit soll die Sanierung dauern. Mit den ersten Umzügen wird bereits begonnen. "Die einzelnen Bereiche sind aber gut erreichbar - bis auf das Standesamt bleibt fast alles in der Innenstadt", sagt der Technische Beigeordnete Klaus Müller.

Das Bürgerbüro wird ab Mitte März im Katholischen Stadthaus am Berliner Platz zu finden sein. Schon Mitte Februar wird der erste Teilumzug dorthin stattfinden. Im Katholischen Stadthaus werden außerdem Sitzungen von Fachaussschüssen stattfinden.
Das Standesamt wird ab der 17. Kalenderwoche ins Pastorat an Liebfrauen umziehen. "Dieser Ort ist für Fotozwecke nach der Hochzeit besser geeignet", ist Müller überzeugt.
Oberbürgermeister Bernd Tischler wird gemeinsam mit den Dezernenten Willi Loeven und Paul Ketzer, den Bürgermeistern Klaus Strehl und Monika Budke sowie der Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in das RAG-Gebäude am Gleiwitzer Platz ziehen. Die Ratssitzungen werden in der Aula Welheim stattfinden. Eine Online-Übertragung wird von dort aus nicht möglich sein. Überlegt wird noch, ob die Sitzung aufgenommen und im Nachhinein auf der Homepage der Stadt eingestellt wird.
Das Rollmops-Team wird seinen neuen Standort in der Mühlenstraße 16 finden.
Wenn im nächsten Jahr die Landtags- und Bundestagswahl stattfinden, ist der Saalbau der Ort für Briefwahlen. Dieser Ort ist, wie alle Standorte mit Publikumsverkehr, barrierefrei.
Nach der Sanierung des Rathauses soll auch dieses behindertengerecht sein. Es wird drei Hublifte geben, damit sich Rollstuhlfahrer selbstständig bewegen können. Der Aufzug wird verbreitert, damit auch Elektrorollstühle hier Platz finden.
Die bisherigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben. Die Stadt informiert auch auf ihrer Homepage über die aktuellen Änderungen. Ab Mai ist das komplette Rathaus eine Baustelle. Foto: Kappi
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