Info-Abend mit LINKEN-Abgeordneten Birkwald: „Solidarische Rentenversicherung – Für ein gutes Leben im Alter!“

Wann? 12.03.2015 19:00 Uhr

Wo? Spielraum Bottrop, Prosperstraße 71, 46236 Bottrop DE
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Matthias W. Birkwald spricht am Donnerstag im Spielraum über „solidarische Alternativen für ein Rentensystem, das niemanden zurücklässt und den Lebensstandard im Alter sichert“.
Bottrop: Spielraum Bottrop | „Solidarische Rentenversicherung – Für ein gutes Leben im Alter!“ – unter diesem Motto veranstaltet die Bottroper LINKE am Donnerstag um 19.00 Uhr im „Spielraum“, Prosperstr. 71 einen Info-Abend mit dem Rentenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald.

Birkwald spricht über „solidarische Alternativen für ein Rentensystem, das niemanden zurücklässt und den Lebensstandard im Alter sichert“:
„Viele Menschen haben Angst vor Altersarmut. Und diese Sorgen sind berechtigt! Auch noch nach dem 2014 beschlossenen Rentenpaket der Bundesregierung.
Der im Erwerbsleben erarbeitete Lebensstandard ist im Alter nicht sicher. Schon jetzt erhält ein Drittel aller Rentnerinnen und Rentner weniger als 600 Euro im Monat. Immer mehr Rentnerinnen und Rentner jobben, um über die Runden zu kommen. Immer mehr sind auf die sogenannte ‚Grundsicherung‘ angewiesen.
Mit ‚Riester‘ und ‚Rürup‘ wurde diese Marschrichtung verschärft: Ziel ist der Umbau der Altersvorsorge hin zu einer steuerfinanzierten Minimalrente plus privater Vorsorge. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Menschen mit niedrigen oder mittleren Einkommen im Alter von ihrer Rente nicht mehr leben können. Angesichts von Niedriglöhnen, prekärer Beschäftigung und Hartz IV wird vielen die Chance genommen, sich einen guten Lebensstandard und eine auskömmliche Altersvorsorge zu erarbeiten. So schafft die gegenwärtige Politik die Massenarmut der Zukunft.
Es gibt eine Alternative: die Solidarische Rentenversicherung mit einer integrierten Solidarischen Mindestrente! DIE LINKE will Teilhabe sichern und Teilnahme ermöglichen. Wir wollen, dass die Menschen am gesellschaftlichen Reichtum teilhaben und nicht mit Almosen abgespeist werden.“
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2 Kommentare
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Bernhard Ternes aus Marl | 06.03.2015 | 14:41  
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Günter Blocks aus Bottrop | 06.03.2015 | 15:11  
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