Neue Ideen für Batenbrock – Gerdes besucht das Stadtteilbüro

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Michael Gerdes mit den Quartiersmanagerinnen Barbara Josfeld (Mitte) und Letife Timar.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes war am Montag zu Besuch im Stadtteilbüro Batenbrock, um die Quartiersmanagerinnen Barbara Josfeld und Letife Timar kennenzulernen und mehr über die Arbeit des Büros zu erfahren.



Ziel ist es, bestehende Angebote im Quartier miteinander zu vernetzen und die Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung ihres Stadtteils mit einzubeziehen. 80 Ideen haben die Quartiersmanagerinnen seit der Eröffnung des Stadtteilbüros am 24. Januar bereits gesammelt. Besonders viele Vorschläge gibt es für den Volkspark Batenbrock – zum Beispiel für einen Grillplatz.

„Wir erleben eine unglaubliche Offenheit“, berichtet Barbara Josfeld von ihren ersten Eindrücken. „Auch junge Leute kommen vorbei und bringen Ideen mit – zum Beispiel für einen BMX-Parcours.“. Beeindruckt waren die Quartiersmanagerinnen vor allem davon, wie konkret sich die Jugendlichen schon im Vorfeld über mögliche Lösungen Gedanken gemacht haben.

„Junge Menschen sind zwar häufig nicht in politischen Parteien aktiv, aber sie mischen sich mit viel Energie für Projekte ein, die ihnen wichtig sind“, bestätigt Michael Gerdes. Der Bundestagsabgeordnete ist in Batenbrock aufgewachsen und nie weggezogen. Auch er hat hier in den 80er Jahren seine ersten politischen Erfahrungen gemacht – da ging es um die Schließung eines Jugendtreffs. „Ich freue mich, dass wir jetzt mit dem Stadtteilbüro eine neue Anlaufstelle haben, um all die Ideen, von Jung und Alt, aufzunehmen und daraus etwas zu machen“, so Michael Gerdes.

Das Stadtteilbüro ist jeden Donnerstag von 9 bis 13 und von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Landesprogramms „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.
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