Unfallschwerpunkt Gladbecker Straße endlich entschärfen

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An dieser Stelle an der Gladbecker Straße "knallt" es immer wieder - mit lebensbedrohlichen Folgen für Unfallopfer. Die Polizei-Markierungen vom jüngsten Unfall sind noch gut zu sehen.
Angesichts des erneuten schweren Unfalls mit Schwerverletztem und zwei PKW mit Totalschaden fordert DIE LINKE neuerlich die Entschärfung des Unfallschwerpunktes auf der Gladbecker Straße in Höhe der Supermärkte LIDL und Netto.
Dort war es jüngst zum wiederholten Male zu einem Zusammenstoß zwischen dem Geradeausverkehr und einem Linksabbieger gekommen, der auf einen Supermarktparkplatz einbiegen wollte.
„Wir haben bereits am vergangenen 7. Dezember im Verkehrsausschuss verlangt, dass die Möglichkeit an dieser Stelle links abzubiegen, beseitigt wird. Schon damals hatte es einen sehr schweren Unfall mit einer lebensgefährlich verletzen Radfahrerin gegeben“, betont Dieter Polz, Verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN. Er erinnert daran, dass sich die Mehrheit des Ausschusses damals gegen seinen Vorschlag gestellt hatte, kein Linksabbiegen mehr zuzulassen. „Ich frage mich: Wollen SPD und CDU warten, bis es an dieser Stelle einen Toten gibt?“, so Polz weiter. Er kündigt an, diese Gefahrenstelle in der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses erneut zum Thema zu machen.
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