Frühforderung Bottrop: Kindern auf den Weg helfen

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Beim Sommerfest hatten die Kinder besonders beim Schminken viel Spaß. (Foto: T. Eickholt)
Die Frühförderung Bottrop feierte ihr 35-jähriges Bestehen im Rahmen eines Sommerfestes. Die Frühförderung wurde 1981 von einer Elterninitiative als rechtlich selbständiger Verein gegründet. Zurzeit werden etwa 240 Kinder wöchentlich von elf therapeutischen und pädagogischen Mitarbeiterinnen gefördert. Jährlich werden über 300 Kinder erfasst. Aufgabe der Frühförder- und Beratungsstelle ist die Früherkennung und frühst mögliche Förderung von entwicklungsverzögerten, geistig, körperlich und mehrfach behinderten Kindern. Sie kann in den ersten Lebenswochen beginnen und endet spätestens mit der Schulpflicht.
Die pädagogische und therapeutische Arbeit mit den Kindern wird in Form von heilpädagogischer, psychomotorischer und sprachtherapeutischer Förderung und Therapie durchgeführt und findet ambulant oder mobil statt. Die frühzeitige, gezielte Anbahnung von wesentlichen Entwicklungsschritten ist besonders bei entwicklungsverzögerten und behinderten Kindern sehr wichtig.
Die intensive Elternberatung und -begleitung ist neben der Arbeit mit den Kindern wesentlicher Schwerpunkt der Frühförderarbeit. Dazu gehören die Beratung und Unterstützung der Eltern bei der Auseinandersetzung mit der Behinderung ihres Kindes, Informationen über weiterführende Förder-, Therapie- und Diagnostik-Möglichkeiten, Informationen über gesetzliche Hilfen und Kontaktmöglichkeiten zu anderen Eltern und Kindern. Die Frühförderung Bottrop ist eine interdisziplinär arbeitende Einrichtung, in der Heilpädagoginnen, Dipl.-Sozialpädagoginnen, Motopädinnen, Sprachtherapeutinnen und Verwaltungskräfte tätig sind.
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