Ein Name unter Verdacht

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Was vor einiger Zeit noch ein beliebter Frauenname war, ist nun zum Synonym für den Terrorismus schlechthin geworden.
ISIS, wie der Islamische Staat „IS“ im englischsprachigen Raum auch genannt wird, hat nicht nur unser Sicherheitsgefühl negativ beeinflusst, sondern stellt auch Facebook vor arge Probleme.

Es ist ja bekannt, dass das soziale Netzwerk nicht zwischen diskriminierender Hetze und Geburtstagswünschen unterscheiden kann, aber dafür jedes Nackedei-Bildchen löscht.
Ähnlich ergeht es Nutzern, deren Vorname Isis ist. Wer wie eine islamistische Terrorgruppe heißt, muss neuerdings damit rechnen, dass sein Account gesperrt wird. Offensichtlich aus Angst, hier würde ein Terrorist sein Unwesen treiben. Kein Wunder also, dass viele echte Brandstifter noch ein Facebook-Konto führen dürfen.
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