Oliver Fleischer spielt in der neuen ARD-Serie „Falk“

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Chefkoch Raimund (Oliver Fleischer, l.) lässt sich von seinem Ex-Chef Falk (Fritz Karl) nichts mehr sagen. (Foto: ARD/Kai Schulz)
 
In Folge 5 „Stalking oder Liebe“ wird Chefkoch Raimund zum Klienten. (Foto: ARD/Kai Schulz)

In der neuen ARD-Serie "Falk" spielt der gebürtige Bottroper Oliver Fleischer den Chefkoch Raimund. Heute Abend ist die Serie mit Hauptdarsteller Fritz Karl zum ersten Mal auf Sendung.

Falk (Fritz Karl) ist der John McEnroe der Anwaltswelt: exzentrisches Auftreten, eine ungewöhnliche Arbeitsweise und alles andere als kompromissbereit. Um sein Restaurant vor der Pleite zu retten, muss er wieder als Anwalt arbeiten. Das hält ihn nicht davon ab, sich immer wieder in sein Herzensprojekt einzumischen, denn seine Leidenschaft gilt dem Genuss. Der falsche Wein zur Wachtel oder ein romantisches Dinner hinter verschlossenen Türen: Falk hat die Rechnung ohne den Wirt, oder besser gesagt Koch, gemacht. Denn Chefkoch Raimund, gespielt von Oliver Fleischer, kann unter dem neuen Investor schalten und walten wie er will und lässt sich von seinem Ex-Chef nichts mehr sagen. Und so geraten die beiden Platzhirsche das ein oder andere Mal aneinander … Fleischer wurde in Bottrop geboren, zog mit 26 Jahren nach Berlin und lebt mittlerweile in Haan. In Folge 5 „Stalking oder Liebe“ (Ausstrahlung voraussichtlich am 12. Juni) wird Chefkoch Raimund zum Klienten: Weil sie ihn angeblich stalkt, hat er seine alte Schulfreundin Katrin (Gruschenka Stevens) angezeigt. Katrin wiederum wendet sich auf der Suche nach rechtlichem Beistand an Kanzlei-Chefin Sophie (Mira Bartuschek). Für die ist schnell klar, dass Raimund das Stalking nur erfunden hat, um seine Affäre mit Katrin vor seiner Frau zu vertuschen. Wer von beiden lügt? Als Sophie die Vorwürfe gegen Katrin entkräftet und Raimund an den Pranger stellt, rastet er aus und verschwindet einfach – und so muss Falk im Restaurant einspringen, um eine geschlossene Gesellschaft zu retten. Dabei blüht er auf …
Sänger einer Metal-Band, Verteidiger beim American Football, Mitbegründer des Bottroper BreakfastClubs: Oliver Fleischer schlüpfte schon in diverse ausgefallene Rollen, bevor er sich als Schauspieler etablierte. Seine schauspielerische Ausbildung erhielt er bei Friedrich-Wilhelm Junge und Jörg Mihan. In Berlin fand er auf eine Anzeige hin eine erste Rolle in einem Kinder-Musical als „Bumm – der Spielzeugerfinder“. Auf eine weitere Anzeige hin: „Männlicher Schauspieler für das Zweimann-Spiel „Mein Fleisch – mein Bett“ gesucht“ wurde Fleischer beim Theaterhaus Mitte engagiert. 2003 stand Fleischer für erste kleine Fernsehrollen vor der Kamera. Ein Jahr später folgte der erste Kinofilm: Die Zeit nach der Trauer. Anschließend war Fleischer in verschiedenen Episodenhauptrollen zu sehen, unter anderem in Adelheid und ihre Mörder oder Nikola. 2006 stand er mit Anke Engelke und Bastian Pastewka in Pastewka vor der Kamera. 2007 übernahm Fleischer neben Oliver Pocher die zweite männliche Hauptrolle in dem Kinofilm Vollidiot. 2010 erhielt mit der Rolle des Nils Polgar in "Danni Lowinski" sein erstes längeres TV-Engagement. Seit 2018 ist er als Kurt Koslowski in der Serie "Beste Schwestern" an der Seite von Mirja Boes und Sina Tkotsch zu sehen. 
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