„Bottrop vernetzt sich“ – Jusos veranstalten Turnier für mehr Integration

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16 Mannschaften aus NRW spielten um den Sieg des Integrationsturniers
Die SPD-Jugend (Jusos) setzt mit ihrer Neuauflage „Bottrop vernetzt sich“ ein deutliches Zeichen für die Integration von geflüchteten Menschen. Dazu reisten 16 Fußballmannschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen an, um für die gute Sache zu kicken. Auch Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes lobt in seiner Ansprache die Anstrengungen der Jusos: „Es ist toll, dass ihr dieses große Fest auf die Beine gestellt habt und Jugendliche aus verschiedensten Ländern zusammenbringt.“
Auch Juso-Vorsitzender Nils Beyer betont: „Es ist ein tolles Zeichen, dass das Interesse an unserem Turnier stetig zunimmt. Der dauerhafte Kontakt zu den Spielern zeigt – das Konzept stimmt und der Austausch wird gefördert“. Wichtig ist den Jusos, dass die Spielerinnen und Spieler im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen und miteinander in Kontakt kommen. „Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund. Sportlicher Ehrgeiz gehört jedoch dazu und macht das Turnier spannend. Das Schöne ist, dass sich die Jugendlichen trotz sprachlicher Schwierigkeiten austauschen können“, so Beyer weiter.
Sieger des Turniers wurde die Ditib-Jugend aus Bottrop, gefolgt von einer Flow-Mannschaft. Neben dem Turnier organisierte das Juso-Team die Verpflegung für Spielerinnen und Spieler, sodass jeder auf seine Kosten kam. Zudem waren alle Speisen und Getränke kostenlos, damit alle Teilnehmer gleichberechtig an der Veranstaltung teilnehmen konnten.
„Uns ist es wichtig, dass Bottrop als offene und liebenswerte Stadt wahrgenommen wird. Wir quatschen nicht nur über Integration, sondern packen an und versuchen diese umzusetzen. Vor allem die Unterstützung der sozialen Träger hilft dabei“, sagt Nils Beyer abschließend.
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