Eine Herausforderung

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Mit guter Vorbereitung ging Tim Smuda in Frankfurt an den Start. Foto: privat
Tim Smuda hat am Ironman European Championship teilgenommen

Tim Smuda hat am diesjährigen Ironman European Championship in Frankfurt teilgenommen. Mit viel Selbstvertrauen und einer guten Vorbereitung ging der Athlet an den Start.

Der Mainova Ironman European Championship in Frankfurt ist für die Sportler eine besondere Herausforderung. Tim Smuda ging viel Selbstvertrauen und einer guten Vorbereitung an den Start. Mit seinen Leistungen kann der Athlet zufrieden sein: Für den 3,8 km langen Schwimmkurs im Langener Waldsee benötigte er 1.06 Std. „Daamt lag ich gut in meinem Zeitplan“, so Smuda. Noch besser lief es für ihn auf dem Rad. Mit einem Stundenmittel von 36,k km/h fuhr Smuda die 177 km-Strecke in einer Zeit von 4.49 Std. und war zu diesem Zeitpunkt bereits auf Kurs für die begehrten Hawaii Slots. Doch beim anschließenden Marathon stiegen die Temperaturen auf schwüle 34 Grad. „Bis 18 km lief es auch dort noch nach Plan. Ich fühlte mich gut. Meine Puls- und Wattwerte waren top und nie im roten Bereich. Doch dann ging nichts mehr. Durch die Hitze bin ich ziemlich dehydriert, bekam Krämpfe und hatte Sorge, nicht ins Ziel zu kommen“, erinnert sich der Sportler. Tim Smuda benötigte 4.46 Std. für den Marathon und kam mit einer Endzeit von 10.53 Stunden frustriert ins Ziel. Trotz guter Leistungswerte im Vorfeld waren die Ergebnisse im Wettkampf für ihn nicht zufriedenstellend. Doch Tim Smuda bleibt positiv: „Ich habe meinem Sohn, der an der Strecke stand und mitgefiebert hat gezeigt, dass man nicht aufgibt.“
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