VfB Kirchhellen unterliegt im Mittelfeld-Duell bei Marl-Hüls mit 4:9

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Zu Beginn konnte der Gast aus Kirchhellen noch gut mithalten, doch dann machte sich das Fehlen von Leistungsträger Marius Mann schmerzlich bemerkbar und bewies, dass das ebenso eingespielte wie fragile Mannschaftsgefüge des VfB entscheidend ins Schwanken gerät, wenn man nicht komplett sein kann – dafür ist die Tischtennis-NRW-Liga einfach zu ausgeglichen.

Es werden dadurch eingespielte Doppel umgestellt, Mannschaftskameraden müssen aufrücken und wenn dann auch noch alle Fünfsatzspiele an den Gegner gehen, kommt eine auf dem Papier recht klare Niederlage zustande. Trotz der Umstellungen boten die Doppel wieder die typischen Kirchhellener Stärken. Sowohl Maurice Mann/Udo Lindemann als auch Rainer Blüm/Reinhold Anton gewannen und brachten den Gast in Führung. Im Einzel allerdings kam es nur noch zu Erfolgen von Udo Lindemann im oberen und Rainer Blüm im unteren Paarkreuz. Nun bleibt nur zu hoffen, dass die Verletzung von Marius Mann weniger schlimm ist als befürchtet, damit im nächsten Heimspiel wieder gejubelt werden kann.

Weitere Spiele

TTV Hervest Dorsten V – Herren VI 7:3
Immerhin drei Punkte konnte man den routinierten Gastgebern abluchsen, davon zwei nach spannenden fünf Sätzen sogar im oberen Paarkreuz.
SuS Polsum – Herren III 6:9
Knapper als erhofft setzte sich die Dritte durch. Zunächst gingen alle vier Fünfsatzspiele zuungunsten des VfB aus, sodass man einigen teilweise hohen Rückständen hinterherlaufen musste. Doch dann wendete sich das Blatt und fünf Einzelsiege in Folge brachten doch noch den Gesamterfolg.
TST Buer-Mitte V – Herren IV 7:9
Einen eminent wichtigen Erfolg feierte die Vierte, die hervorragend ersatzverstärkt wurde. Mit dem ersten Saisonsieg bleibt man im Kampf um den Klassenerhalt im Rennen.
TSV Marl-Hüls V – Herren V 9:3
Kellermann blieb im Einzel und Doppel (mit Kropp) ungeschlagen. Einen weiteren Punkt steuerte Marien bei.

Damen im Rekordtempo

Damen – TTC Horst Emscher 8:0
Nach dem einzigen Heimspiel des Wochenendes konnte die Halle rasch wieder geschlossen werden, denn Myrcik, Nowicki, Walter und Hirt machten kurzen Prozess und ließen nur fünf Gegen-Sätze zu.
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