Lizenz nur unter Auflagen: Phoenix Hagen muss Bedingungen erfüllen

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Phoenix Hagen hat die Lizenz für die Basketball Bundesliga-Saison 2016/2017 unter auflösenden Bedingungen erhalten. Dies ergab die Prüfung der Lizenzunterlagen durch den Gutachter- und Lizenzligaausschuss der BBL. Der Klub hat nun bis zum 30. Juni Zeit, um diese Bedingungen zu erfüllen.

Die Erteilung der Lizenz unter auflösenden Bedingungen ist ein wichtiger Schritt auf dem Sanierungsweg von Phoenix Hagen. Der Klub war Anfang April aufgrund von Verstößen gegen das BBL-Lizenzstatut zu einer Geldstrafe von 40.000 Euro und zu einem Abzug von sechs Wertungspunkten verurteilt worden. „Wir konnten die Geldstrafe deutlich abmildern, uns die sportliche Qualifikation sichern und haben nun die Lizenz mit auflösenden Bedingungen erhalten. Das sind wichtige Zwischenschritte, aber ein mindestens ebenso harter Weg liegt noch vor uns“, sagt Hagens Geschäftsführer Peter Brochhagen. Die zu erfüllenden Bedingungen stehen in Zusammenhang mit der Phoenix Hagen GmbH und mit deren Konsolidierung.
Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage: Brose Baskets, s.Oliver Baskets, medi bayreuth, ALBA BERLIN, Basketball Löwen Braunschweig, Telekom Baskets Bonn, BG Göttingen, FC Bayern München, MHP RIESEN Ludwigsburg, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS, WALTER Tigers Tübingen, ratiopharm ulm.
Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage: Eisbären Bremerhaven, GIESSEN 46ers, RASTA Vechta (Vizemeister ProA).
Folgende Vereine haben eine auflösende Bedingung zu erfüllen: Phoenix Hagen und Science City Jena (Meister ProA).
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