Rockiges und Lustiges bei der Sommernacht in der Agora

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Steuerberater Michael Ebert (v.l.), Markus Göke von der Volksbank, Agora-Chef Thorsten Schnelle, Konstantinos Boulbos (Geros GmbH) und Stiftungsrat-Vorsitzender Johannes Beisenherz laden zur "Sommernacht in der Agora".

"Im Norden der Stadt ist die Bürgerstiftung Agora sehr verankert, aber im Süden nicht so, wie wir uns das wünschen würden", sagt Johannes Beisenherz, Vorsitzender des Stiftungsrats. Das soll sich nun ändern. Unter dem Motto "Musik trifft Satire" sollen die Rocksängerin Pamela Falcon und der Kabarettist Christoph Brüske am Samstag (27. August) im Agora Kulturzentrum, Zechenstraße 2a, für gute Stimmung und ein volles Haus sorgen.

Wenn es nach den Organisatoren geht, ist die "Sommernacht in der Agora" der Auftakt zu einer Reihe, die künftig die Stiftung fördern und stärken soll. Denn erst die Bürgerstiftung ermöglicht die soziale, kulturelle und integrative Arbeit des Kulturzentrums Agora.
140.000 Euro beträgt das Stiftungskapital. "Momentan haben wir Null-Verzinsung. Da hat die Stiftung keine Erträge und kann keinen Beitrag leisten", erklärt Markus Göke von der Volksbank Castrop-Rauxel. Mehr Spenden oder eine Zustiftung an das Stiftungskapital zu generieren ist daher das zweite Ziel der Veranstaltung.

Gesang und Kabarett im Wechsel

Im Wechsel werden die stimmgewaltige Pamela Falcon, die seit Jahren wöchentlich in einer Bochumer Disko zu den "New York Nights" bittet, und der Kölner Kabarettist Christoph Brüske am 27. August ab 20 Uhr in der Agora auftreten. Brüske war bereits im Adventszelt zu Gast. "Dort hat er eine Castrop-Hymne gedichtet", erzählt Michael Ebert, Mitglied des Stiftungsbeirats, und verspricht weitere lokale satirische Spitzen, da sich Brüske stets damit befasse, wo und für wen er auftrete.
Karten für die "Sommernacht in der Agora" gibt es im Vorverkauf zu 12,50 Euro bei der Volksbank, der Bürogemeinschaft Ebert & Beyer, Potthoff-Kowol & Frankhof, der Agora und dem Forum Ticket-Shop sowie zu 15 Euro an der Abendkasse. Das Eintrittsgeld fließt zu 100 Prozent in die Bürgerstiftung, denn die Kosten der Veranstaltung tragen Volksbank, Geros GmbH und Bürogemeinschaft Ebert & Beyer, Potthoff-Kowol & Frankhof.
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