Alte Optik für die neue Gastronomie am Altstadtmarkt

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Entwurfsplanungen hängen in den Fenstern der zukünftigen Brasserie „1910“.

Für viel Interesse bei den Passanten sorgen die Entwurfsplanungen, die seit dieser Woche in den Fenstern der künftigen Brasserie „1910“, Am Markt 12, zu sehen sind. Sie vermitteln einen ersten Eindruck, wie die Gastronomie, die in einem Teil der ehemaligen Räume des Modehauses Daniel Borgerding eröffnet wird, aussehen wird.

„Die Pläne sind nicht ganz endgültig. Insgesamt werden die Räume sehr hell werden, aber auf alt getrimmt sein“, erklärt Gastronom Bubi Leuthold. Bei der Innenausstattung werde man auf viele alte Originalelemente zurückgreifen und neue Teile entsprechend anpassen.
So wird die Decke mit alten „Tin Ceilings“, metallenen Deckenelementen, verkleidet. „Sie kommen aus den USA, wo Händler Abbruchhäuser aufkaufen, um die Innenausstattung weiter zu verwenden“, erklärt Leuthold. Auch eine antike Serie an Deckenlampen habe man bereits für die Brasserie gekauft.
Ein weiteres Gestaltungselement der neuen Gastronomie wird die Wandverkleidung (mit Spiegelelementen) aus altem Holz sein, das nun neu bearbeitet wird. Hölzern wird auch der Boden der Galerie. „Er wird mit altem Holz beplankt“, so Leuthold. Daneben werden sowohl die Galerie als auch die Säulen, die die Galerie stützen, mit Eisenarbeiten verziert.
Geplant sind außerdem ein steinerner Mosaikboden im Erdgeschoss der Gastronomie sowie unter anderem Bänke mit Sitzpolstern aus Leder und Rückenlehnen aus Samt.
Voraussichtlich Ende Januar 2015 soll die Brasserie „1910“ eröffnet werden. Bereits in den kommenden Tagen werde man zusätzlich zu den Entwurfsplanungen ein Modell der Gastronomie ins Fenster stellen, kündigt Leuthold an.
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