Gedenken an Pogromnacht

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Vom jüdischen Friedhof ging es zum Platz der ehemaligen Synagoge.

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ist als düsteres Kapitel in unsere Geschichte eingegangen. Mit der diesjährigen Mahn- und Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht ("Denkt an morgen - wehret dem, was kommen wird") am Samstag (8. November) sollen die Erinnerungen wachgehalten, an morgen gedacht und zu Toleranz, Weltoffenheit und Wachsamkeit aufgerufen werden.

Vom Jüdischen Friedhof an der Oberen Münsterstraße ging es zum Platz der ehemaligen Synagoge am Simon-Cohen-Platz. Rund 120 Teilnehmer schlossen sich dem Gedenkmarsch an.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Stadtjugendring und Team Jugendarbeit.
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