Gretenkordhaus am Markt: Gesunde Mitte, kurze Wege

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Das Gretenkordhaus am Markt.

Kurze Wege rund um die Gesundheit soll es in Zukunft im Gretenkordhaus am Markt geben. Wie jetzt bekannt wurde, kamen Vermieter, Architekten und interessierte Ärzte vor Ostern zusammen, um über die Möglichkeiten der Immobilie für das geplante neue Behandlungskonzept zu sprechen.


„Es ist ein Gesundheitszentrum rund um die körperliche und geistige Mobilität geplant, auf das ich mich sehr freue“, sagt Apotheker Winfried Radinger.
Die Entwicklung am Gretenkordhaus (in der Vergangenheit wurden zunehmende Leerstände beklagt) sieht Radinger als „Chance, etwas ganz Neues zu etablieren. Dieses Zentrum soll sich mit exzellenter Versorgung speziell um die Bedürfnisse der älteren Castroper Bevölkerung kümmern“, erklärt er.
Hierfür benötige das Haus bestimmte Voraussetzungen, wie zum Beispiel einen exklusiven Zugang zu den Praxen über einen großzügigen Fahrstuhl.
Derzeit seien drei fachärztliche Praxen und eine Praxis für hausärztliche Versorgung im Gespräch. „Wir sind aber für weitere Interessenten offen“, so Radinger.

Auch die Idee einer ebenerdig zu erreichenden Praxis in den leerstehenden Räumen Richtung Adalbert-Stifter-Gymnasium sei noch nicht vom Tisch, sondern werde intensiv weiterverfolgt.

„Der Name ‚Gesunde Mitte Castrop‘ steht für mehr als nur das Gretenkordhaus. Unser Haus soll die Kernzelle sein“, sagt Radinger. Und läuft alles nach Plan, soll es im Januar losgehen.
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