Ikea kommt... nach 2018

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Ikea setzt mit vier neuen Häusern auf das Ruhrgebiet. Neben dem Standort Essen plant der schwedische Möbelriese Häuser in Bottrop, mittelfristig in der Region Bochum/Herne und langfristig in Castrop-Rauxel.

Erstmal ist Bottrop am Zug. Nach 2018 möchte sich Ikea dann offenbar in Castrop-Rauxel ansiedeln. Wann genau, konnte Ikea-Sprecherin Simone Settergren im Gespräch mit unserer Redaktion nicht sagen. „Wir wollen so schnell wie möglich sein, aber keine Versprechungen machen, die wir zeitlich nicht halten können“, erklärte sie.

Man sehe im ganzen Ruhrgebiet entlang der A 42 großes Potential.
Castrop-Rauxel sei ein "absolut attraktiver Einzelhandelsstandort."
Hier wolle Ikea mit einem Standard-Einrichtungshaus (Verkaufsfläche: 25.000 qm) ins Rennen gehen. 150 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Die Investitionssumme liegt bei rund 60 Millionen Euro.

Und wo genau möchte sich Ikea in Castrop-Rauxel ansiedeln? "Da haben wir noch keine Präferenz", sagte Simone Settergren. Man habe sich "vier bis fünf Flächen angesehen. Wenn wir etwas Attraktives angeboten bekommen, kann es sehr schnell gehen."

Aber zunächst einmal liege der Fokus auf Bottrop.

Neben den vier neuen Häusern im Ruhrgebiet plant Ikea im Übrigen zwei weitere Neubauten in Nordrhein-Westfalen – in Wuppertal und Kaarst.
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