Let's Dance: Wie tickt Kandidat Detlef Steves?

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Kennen sich seit der Schulzeit: Der Castrop-Rauxeler Dirk Geisler (l.) und Detlef Steves. Foto: privat

Wer wird dem kritischen Blick von Chefjuror Joachim Llambi standhalten? Wenn ab Freitag (13. März) bei der achten Auflage von Let‘s Dance bei RTL wieder 14 Prominente Rumba, Samba und Co. aufs Parkett legen, ist Rhythmusgefühl gefragt. Unter anderem. „Man muss Persönlichkeit haben“, sagt Dirk Geisler (43), Betreiber der Castrop-Rauxeler Kampfkunstschule „Yi Quan“. Persönlichkeit habe Let‘s Dance-Kandidat Detlef Steves (46) jede Menge, ist Geisler überzeugt. Er muss es wissen, denn die beiden „Moerser Jungs“ sind zusammen aufgewachsen. Klar, dass er seinem Kumpel jetzt kräftig die Daumen drückt.


„Deffi ist ein liebenswerter, verrückter Lausbube und total authentisch“, sagt Dirk Geisler. Steves und er kennen sich seit der Schulzeit. „Wir kommen beide aus einfachen Verhältnissen, und ich freue mich über jeden, der etwas erreicht hat.“
So wie Detlef Steves. „Er hat immer sein Ding gemacht.“ Dass er seinem Ärger auch schon mal ganz unverblümt Luft macht, konnten Fernsehzuschauer unter anderem bei „Ab ins Beet“ oder „Detlef muss reisen“ erleben.
„Das ist die Seite an Deffi, die die Leute abgespeichert haben. Bei Let‘s Dance können ihn die Zuschauer besser kennenlernen und sehen, wie er ist.“
Steves sei ein absoluter Familienmensch. „Als er ungefähr 16 Jahre alt war, ist er mit seiner späteren Frau zusammengekommen. Wo gibt‘s das heute noch?“, fragt Geisler.

Ausraster?

Also wird man bei Let‘s Dance keine Ausraster erleben? „Aktionen auf der cholerischen Schiene“ seien nicht zu erwarten. Eher Reaktionen. „Wenn Deffi beleidigt wird, schießt er zurück. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Egal, wer vor ihm steht. Und wenn er so etwas macht, dann steht er auch dazu.“ Detlef Steves spiele keine Rolle. „Er sagt, was er denkt und lässt sich nicht verbiegen.“
Eigentlich sei Steves aber ganz entspannt, lächelt Geisler. Manchmal etwas zu sehr. „Er ist ein bequemer Mensch. Seine Tanzpartnerin muss streng mit ihm sein, sonst macht er nur das, was er machen muss“, verrät Geisler augenzwinkernd. Trainiert hat Steves aber offenbar gut. Die längste Einheit habe jedenfalls achteinhalb Stunden gedauert, hat Geisler erfahren.

"Das Herz am rechten Fleck"

Dass Steves sehr nervös sei, glaubt sein Kumpel nicht. Eher positiv angespannt.
Und wie sieht es mit den Tanzkünsten aus? „Rhythmusgefühl hatte er immer. Die Kandidaten müssen aber nicht nur gut tanzen, sondern auch Herzen gewinnen können. Ich denke, Deffi wird beides schaffen, denn er hat das Herz am rechten Fleck. Ich hoffe, dass er ganz weit kommen wird, und freue mich über jede Runde, die er schafft. Er ist eine totale Bereicherung für Let‘s Dance, und ich wünsche mir, dass die Zuschauer für ihn voten werden.“

Und wer weiß, was in den Live-Shows noch alles passieren wird. „Es kann ja nichts rausgeschnitten werden“, lächelt Dirk Geisler.
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