Trauriger Einzelfall mit Folgen

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Wer sich einen Hund anschafft, muss in der Lage sein, Verantwortung zu übernehmen. Den meisten Hundehaltern ist das wohl auch bewusst, und sie verhalten sich entsprechend. Leider gibt es immer auch Ausnahmen von der Regel. Ein besonders negatives Beispiel ist sicherlich die Frau, die vor wenigen Tagen mit ihrem nicht angeleinten Hund in Merklinde unterwegs war. Auf einem Privatgelände rannte dieser auf drei mit ihren Kaninchen spielende Kinder zu und tötete eines der Tiere. Einen Hund, der anscheinend nicht hören kann, von der Leine zu nehmen, ist bereits grob fahrlässig. Nach diesem Unglück aber die Kinder zu beschuldigen, sie hätten nicht richtig aufgepasst, und sie mit ihrem sterbenden Tier allein zu lassen, zeugt von einem solchen Mangel an Unrechtsbewusstsein und von einer Grausamkeit, für die sich wirklich nur schwer Worte finden lassen. Schade, dass es immer wieder traurige Einzelfälle wie dieser sind, die langfristig im Gedächtnis bleiben und die dazu beitragen, dass Hundehalter generell zunehmend in Verruf geraten.

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2 Kommentare
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Roswitha Heise aus Castrop-Rauxel | 07.04.2013 | 07:13  
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