„Würmer werden nicht gegessen“: Survival-Training und mehr beim 25. Casterix-Ferienprogramm

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Die Veranstalter des Casterix-Ferienprogramms haben wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Foto: Wengorz
„Es werden natürlich keine Würmer oder Käfer gegessen. So weit wollen wir es nicht treiben“, lacht Doris Spangenberg vom Team Jugendarbeit. Dafür wird es beim Survival-Training des „Camp Casterix“ im Rahmen des Casterix-Ferienprogramms viele spannende Aktionen und einiges zu lernen geben.

Und auch sonst konnte das Team Jugendarbeit in diesem Jahr wieder ein buntes Programm auf die Beine stellen, sodass in den Sommerferien auch bei Daheimgebliebenen keine Langeweile aufkommen wird. „Ganz besonders freue ich mich, dass nicht nur das Team Jugendarbeit, sondern auch wieder zahlreiche Vereine und Verbände mit dabei sind“, erklärt Regina Kleff, Bereichsleiterin Jugendförderung und Schule.
Los geht es in der ersten Ferienwoche (22. bis 26. Juli), jeweils von 10 bis 16 Uhr, mit dem Großprojekt „Camp Casterix“. Aufgesplittet in zwei Gruppen, die sich im Ickerner Jugendzentrum „Trafo“ und im Marcel-Callo-Haus treffen, dürfen dabei 100 Kinder etwas über das Überleben in der freien Natur lernen und das eine oder andere Abenteuer erleben. So erfahre man, welche Pflanzen essbar sind, wie man sich in der Natur zurechtfindet oder wie man erste Hilfe leistet.
Daneben werden wieder eine Vielzahl an Ferienfreizeiten, Projekten, Ausflügen und Sportaktionen angeboten, über die die nun veröffentlichte Casterix-Broschüre informiert.
Ab sofort liegt sie an zahlreichen öffentlichen Orten (unter anderem im Rathaus und in den Jugendzentren) aus. Auch der Ferienpass, der eine vergünstigte Teilnahme an den Casterix-Angeboten ermöglicht, ist ab sofort zum Preis von 4,50 Euro an den üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich.
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