Kreuzfahrt Longyearbyen nach Spitzbergen

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Longyearbyen (Svalbard und Jan Mayen): Spitzbergen | Hier in Pyramiden auf Spitzbergen, wurde im 19 Jahrhundert Kohle gefördert, zunächst von Schweden, nach 1926 übernahm die Russen den Kohlebergbau.
Doch dann lohnte sich der Kohlebergbau an dieser Stelle nicht mehr, im September 1998 wurde die letzte Lore Kohle gefördert und bis 2000 war Pyramiden schließlich von allen menschlichen Bewohnern verlassen, die Stadt gehört jetzt den Eisbären und die sind geschützt! Die Urlauber müssen bei auftauchen eines Eisbären das Feld räumen!
Seit etwa 2007 sind jeden Sommer nun eine Handvoll Arbeiter in Pyramiden tätig, die den Zerfall der Stadt verhindern sollen und vor Ort aufräumen. Man sieht die Bauweise der Häuser, das sie auf Betonstützen gebaut wurden, damit sie nicht versinken wenn der Boden (Permafrost) auftaut.
Derzeit steht ein kleines Containerhotel am Hafen von Pyramiden, wo bis zu 20 Gäste die Möglichkeit zur Übernachtung haben. Sie leben dann in dem alten Hotel, das in Zukunft eventuell für Tourismuszwecke wieder in Betrieb genommen werden soll. Es sind einige Häuser erhalten geblieben die auch frisch gestrichen werden - und auch die allernördlichste Lenin-Büste der Welt steht hier, ansonsten sieht alles sehr russisch aus! Kreuzfahrtschiffe besuchen Pyramiden regelmäßig.
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