Bahnhofsgebäude: Café-Betrieb und Einkaufsmarkt geplant

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Die gemeinnützige Wewole-Stiftung ist am Kauf des Bahnhofsgebäudes interessiert.

"Der Verkauf des Bahnhofsgebäudes ist weitestgehend durch. Die Wewole-Stiftung plant einen Café-Betrieb und denkt über die Errichtung eines Einkaufsmarktes für den täglichen Bedarf nach, in dem Menschen mit Handicap beschäftigt sind." Diesen Sachstand erläuterte jetzt Michael Eckhardt, Erster Beigeordneter der Stadt, auf Anfrage des Stadtanzeigers.

Im Frühjahr war bekannt geworden, dass ein gemeinnütziger Investor die Immobilie kaufen wolle. Ein Name wurde damals nicht genannt. Jetzt wurde bekannt, dass die Wewole-Stiftung der Kaufinteressent ist.
 
ollte Wewole zum Zuge kommen, dann muss die Radstation, die von der rebeq GmbH betrieben wird, das Feld räumen. "Wir suchen derzeit nach einer Standort-Alternative. Wir möchten nicht, dass bei zwei guten Dingen ein Konflikt entsteht", so Eckhardt. Aber im Umfeld des Bahnhofes gebe es ja durchaus Leerstände.

Nach Ansicht von Klaus Uhländer, Geschäftsführer der rebeq GmbH mit Sitz in Herten, "darf das neue Domizil der Radstation aber maximal 100 Meter vom jetzigen Standort entfernt sein." Weiter laufe niemand. Schließlich sei die Radstation ein Teil des Park+Ride-Konzeptes. Und daher gehöre die Station möglichst nah an den Bahnhof.

Die rebeq-Radstation bietet Platz für rund 200 Fahrräder. In drei Schichten sind hier etwa 25 Teilnehmer von Jobcenter-Maßnahmen beschäftigt. Hinzu kommen ein Sozialpädagoge sowie zwei Anleiter.
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