Blinde Justitia

Anzeige
Justitia ist blind, unfähig zu erkennen (oder vielleicht auch nicht willens), was wirklich läuft. Die Gewaltenteilung lt. unserer Pseudo-Verfassung ist nichts als ein Witz Es gibt sie nicht. In allen Bereichen der Justiz hat die Exekutive das Sagen. Wird wirklich einmal von einem obersten Gericht ein Gesetz als verfassungswidrig bezeichnet, kann sich diese Exekutive ganz leicht behelfen. Sie ändert einfach diese Pseudoverfassung mit Namen Grundgesetz, so wie es Scholz nun bei dem Konstrukt der ARGEn und Optionskommunen beabsichtigt, so, wie man es mit Art. 23 gemacht hat, dem Artikel, der früher nur den Geltungsbereich des GG beschrieb und heute ein Ermächtigungsgesetz geworden ist. Das ist ganz einfach. Der Einheitsbrei der Parteien muss sich nur einig sein. Diese Einigkeit, die auch bei der Festlegung der eigenen Bezüge so hervorragend klappt, ist natürlich in Zeiten einer großen Koalition noch einfacher zu erreichen. Was scheren einen da die Bürger?
Und nicht nur das Bundesverfassungsgerichtsurteile einfach übergangen werden und keine Anwendung finden auch das gültige BGB wird so ausgelegt wie es die Privatgerichte es gerne möchten.
Der Richter in Ruhestand,

Frank Fahsel

aus Fellbach (Stuttgart) schreibt in einem Leserbrief an die Sueddeutsche Zeitung über den Zustand der deutschen Justiz nicht gerade schmeichelhaft. Allerdings kann ich ihm bei aller Ehrlichkeit nicht den Vorwurf ersparen, 31 Jahre Teil dieses Systems gewesen zu sein. Wo blieb sein Aufschrei während seiner Dienstzeit? Er hätte lange vorher Beweise sammeln können und damit an die Öffentlichkeit gehen MÜSSEN. So ist es nur ein kleiner Leserbrief in einer Zeitung, eine Sternschnuppe, die auftaucht und wieder verschwindet. Das System an sich bleibt so bestehen, wie es ist. Wer seit Jahren gegen dieses System ankämpft und damit auch an die Öffentlichkeit gegangen ist, ist Prof. Selenz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Preussag AG. Auch er hat über den Leserbrief berichtet und in vielen Beiträgen über die kriminellen Staatsanwälte und ihre Verquickung mit der Politik, speziell in Niedersachsen, über die Skandale bei VW unter Nennung aller Namen der Beteiligten, auch die, die von der Justiz außen vor gehalten werden.
So ist es nicht verwunderlich das ein ganz normaler junger Mensch, namens Wolf Richard aus der Familie Bröder, an diesen System scheitert und systematisch durch die Verwaltung der vereinigten Wirtschaftsgebiete in die Obdachlosigkeit, die Armut und Verzeiflung und Wahnsinn getrieben wird. weil weder nach Völkerrecht, Menschenrechtskonvention, Grundgesetz und der Verfassung von NRW, gerecht gehandelt wird .
1
1
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
370
Angelika Bröder aus Castrop-Rauxel | 03.08.2015 | 09:09  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.