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  Castrop-Rauxel: Rathaus |

Verletzung von Menschenrecht im Zuge eines Verwaltungsaktes

Wie weit darf es einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, als juristische Person erlaubt sein, in die Verantwortung des Lebens eines Menschen einzugreifen?
Normalerweise gehen wir als Einwohner, Bürger oder Gemeindemitglied davon aus , daß alles mit "rechten Dingen" zugeht. Wie vereinbart es sich dann, das einem Menschen jegliche Grundlage zu überleben genommen wird, er aus dem Gesundheitssystem abgemeldet wird, obwohl er sich an Recht und Gesetz hält?
Wie kann es dann sein , das diesem Menschen , wenn er auf seine Grundrechte verweist, gedroht wird ? Wie lässt sich das mit der Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vereinbaren und sie der staatlichen Rechtsaufsicht unterliegen? Wie lässt es sich mit der Menschwürde vereinbaren das gottlose Handeln ?
Eingangsformel
Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16. bis 22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.
Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet. Das Grundgesetz wird hiermit gemäß Artikel 145 Abs. 3 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht:
Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt
, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner
verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg,
Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NordrheinWestfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
I.
Die Grundrechte
Art 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als
Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Jetzt wird dieser mensch verwiesen , das er ja den Rechtsweg einschlagen kann, obwohl ihm die Erfahrung aus der Vergangenheit gezeigt hat, das durch falsche Informationsübermittlung seitens des Jobcenters an das Verwaltungsgericht, seine Klage abgewiesen wurde . Außerdem die Weisung des Bundesverfassungsgerichts nicht befolgt wird und von Hernn G.Soegtrop dem Teamleiter des Jobcenters auch noch behauptet wird ,: " Wir leben in einem Rechtsstaat" Es mag ja wohl sein, das wir in einem Rechtsstaat leben, aber es nicht angewendet wird.
Dazu kann dieser Link beitragen :
https://www.youtube.com/watch?v=BpAIkrJG_Oo
https://www.youtube.com/watch?v=dOnc7qFpP7k
https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidu...
Dazu noch ein Ausschnitt von Paul Kirchhoff der von 1987 bis 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe war.

Christlicher Glaube Voraussetzung für Grundgesetz

Der christliche Glaube ist eine unabdingbare Voraussetzung unseres Grundgesetzes. Das sagte der ehemalige Bundesverfassungsrichter und Mitherausgeber der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur", Paul Kirchhof, am Dienstagabend in der Humboldt-Universität in Berlin. Die Annahme der Menschenwürde gründe sich auf der christlichen Überzeugung, dass Gott in Jesus Mensch geworden sei.
Und dies alles weil ein junger Mensch auf sein Recht zur freien Arztwahl besteht. Und trotz seiner Mitwirkung, bestraft wird und so in psychische wie körperliche Not gebracht wird. Jetzt steht diese Wohngemeinschaft aufgrund der ausgefallenen Mietzahlung vor der Obdachlosigkeit, was aber weder Herrn W.Limberg noch den Vertreter des Bürgermeisters Herrn M. Eckardt , noch Herrn G.Soegtrop, noch den Bürgermeister Herrn J.Beisenherz interessiert, bei denen dieser junge Mensch vorgesprochen hat.
Wo ist das Versprechen welches jeder Bundesbeamte abgibt wenn er sein Amt bekleidet ?

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt

Wo in Gottes Namen ist die Menschlichkeit und die Liebe
https://angelikavonschwarzach.wordpress.com/2015/0...
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1 Kommentar
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Angelika Bröder aus Castrop-Rauxel | 23.07.2015 | 12:19  
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