FC Castrop-Rauxel im Spitzen-Duell

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Der FC Castrop-Rauxel vor Saison-Beginn: Inzwischen ist Trainer Volker Hördemann nicht mehr dabei. Verstärkt wird das Team währenddessen durch Florian Hommel. (Foto: Thiele)

Zwölf Spiele, elf Siege, 33 Punkte, 86:9 Tore, Tabellenplatz eins – mit dieser komfortablen Ausgangslage geht der FC Castrop-Rauxel am Sonntag (6. Dezember) um 14.30 Uhr in sein letztes Spiel vor der Winterpause.

Gegner auf dem Sportplatz am Fuchsweg ist kein geringerer als der Tabellenzweite SpVgg Horsthausen (elf Spiele, zehn Siege, 30 Punkte, 46:9 Tore).

„Wir wollen das Spitzenspiel gewinnen. Die Mannschaft hat gut trainiert und ist gut drauf. Jeder freut sich aufs Spiel“, berichtet der Vorsitzende des vor einem Jahr neu gegründeten FC Castrop-Rauxel, Uwe Blase.

Seit dieser Saison spielt der FC Castrop-Rauxel in der Kreisliga C – und hat schon jetzt den Titel im Blick. „Auch wenn wir noch einiges zu spielen haben, wird sich der Titelgewinn zwischen dem FC Castrop-Rauxel und der SpVgg Horsthausen entscheiden – nach jetzigem Stand und so, wie sich die Spiele entwickelt haben“, glaubt Uwe Blase.

„Die Mannschaft hat sich gut entwickelt, spielt auch in der 70. Minute noch nach vorn. Wir spielen attraktiven Fußball.“

Blase, der sich über eine sehr gute Trainingsbeteiligung der FC-Spieler freut, hält es auch für die „total richtige Entscheidung“, nach dem Weggang von Trainer Volker Hördemann zwei Wochen nach Saisonstart – Hördemann hatte für seinen Rückzug persönliche Gründe angegeben – mit einem Spielertrainer weiterzumachen. Jimmy Thimm betreut seither die Mannschaft. „Ein Spielertrainer war auch zu Beginn unserer Überlegungen ein Modell.“

Seit Ende September verstärkt Florian Hommel das Team des FC Castrop-Rauxel. „Das ist ein absoluter Gewinn.“ Und ab 1. Januar ist auch Berkan Korbaci spielberechtigt. Blase: „Er trainiert schon seit Wochen mit.“

Planerisch bereitet sich der Verein bereits auf die Saisson 2016/17 vor. „Wir haben da noch den ein oder anderen Spieler im Kopf“, verrät Vereinschef Uwe Blase, ohne Namen zu nennen.

Nachdem sich die Mitgliederzahl des Vereins positiv entwickelt hat, wünscht sich Blase jetzt, dass noch ein paar Zuschauer mehr zu den Spielen des FC kommen.
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