Ein Parkhaus fürs Fahrrad?

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Würden Sie Parkgebühren fürs Fahrrad bezahlen? Foto: Martina Friedl / pixelio.de
"Schreib doch mal was über Fahrräder", sagt die Kollegin. Konkret: über das Problem mit dem Parken. Tolle Idee. Ich hab aber kein Fahrrad. Und als Autofahrerin weiß ich nichts über die Sorgen der Radler. Doch da klärt mich die Kollegin schnell auf. Beispiel: Hauptbahnhof. Wer dort sein Rad abstellt und mit dem Zug weiterfährt, habe immer im Kopf: "Ob es dort wohl noch steht, wenn ich heute Abend zurückkomme?" Der Vorschlag der Kollegin: Man könnte doch zum Beispiel einen 1-Euro-Jobber als Parkwächter engagieren. Oder - wie in anderen Städten schon möglich - das Rad in einer abschließbaren Box abstellen. Also ein Parkhaus für Fahrräder.
Keine schlechte Idee. Nur wer soll das bezahlen? Als Autofahrerin kenne ich die hohen Parkgebühren in den Innenstädten nur zu gut. Wären auch Fahrradfahrer bereit, Parkgebühren zu bezahlen, wenn ihr Rad dafür bewacht würde?

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Clemens Fricl aus Alpen | 04.07.2016 | 17:37  
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