Schützengilde Natrop-Pelkum: Jüngster Biwakskönig der Vereinsgeschichte

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Biwakskönig Bastian Benterbusch mit seiner Königin Katharina Löffler.

Bastian Benterbusch ist neuer Biwakskönig der Schützengilde Natrop-Pelkum. Damit ist der noch 18-Jährige der jüngste Regent in der Geschichte des Vereins. Zur Königin nahm er sich Katharina Löffler - und auch sie ist erst 22 Jahre jung.

Die Grünröcke traten zunächst bei Wolfgang Werner an. Nach einem kurzen Umtrunk ging es zum Biwakshof Benterbusch in die Flassheide, erstamlig in Begleitung des Spielmannszuges Olfen. In buchstäblicher Windeseile wurden hier dann die Insignien vom Vogel abgeschossen: Die Krone ging an Wilhelm Benterbsuch, den Vater des späteren Biwakskönigs, der Apfel fiel bei Detlef Borkert und das Zepter gehört nun Willi Mlocek.

Nachdem es anfangs so zügig voran ging, hielt der Holzaar noch 280 Schuss aus - und zwar bis zum Treffer von Bastian Benterbusch. Der sah seinen Triumph aber gar nicht. Nach seinem Schuss war er schon auf dem Rückweg vom Schießstand, als der Vogel schließlich auseinanderbrach und Jubel aufbrandete - als Benterbusch sich umgedreht hatte, lag der Vogel schon am Boden entzwei.
Gefeiert wurden er und seine Mitregentin, die obendrein auch noch Geburtstag hatte, bis spät in die Nacht. Die Natrop-Pelkumer hatten für den Abend DJ Paul Rogowitz verpflichtet. Der weiß ja aus eigener Erfahrung, wie Schützen so ticken und fand schließlich immer den richtigen Ton zur richtigen Zeit.

Im Rahmen des Biwaks durften sich auch einige Schützen über Beförderungen freuen; Gefreiter: Felix Heitkamp, Lukas Heitkamp, August Martmann; Unteroffizier: Sebastian Lepschy, Christoph Brunswick, Klaus Gesing; Unterfeldwebel: Detlef Borkert, Volker Schewe; Fähnrich: Wilhelm Benterbusch; Major: Helmut Quecke; Natroper Medaille 3. Klasse in Silber: Ludger Hüning, 2. Klasse in Silber am Band: Willi Mlocek, Mario Georgen; Kommandeurkreuz: Josef Heitkamp.
Ein besonderes Geschenk gab es für Kommandeur Matthias Hötting, der maßgeblich für die Anschaffung der neuen Vereinsfahne sowie die Fahnenweihe an sich die Verantwortung übernommen hatte. Mitglied Günther Petrick hatte die Szenerie vor der Amanduskirche im Miniatur-Maßstab nachgebaut und zur Erinnerung als Präsent überreicht. Die überraschten Blicke von Matthias Hötting und den Schützenkameraden waren ihm sicher.
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